Beiträge von Coffee

RPG-Server ONLINE
- - -
PVE-Server ONLINE
- - -
Server Mod-Support
Fragen? Bei Support melden!

    Hallo Schrotti,


    aus persönlicher Erfahrung kann ich dir sagen das die kleinen Blauen Zelte jetzt auch in normalen Häusern zu finden sind und nicht nur mehr in den Hochhaussiedlungen. Wie es sich jedoch mit dem Spawnverhältniss verhält kann ich dir leider nicht sagen.


    Und was die großen Millitär Zelte angeht ja die findet man noch wie gewohnt an den Militärischen Spots.


    Mfg. Coffee

    Tag des Trios,


    es ist und bleibt ein seltsames Gefühl nach all der langen zeit des alleine Seins wieder mit anderen zusammen zu sein. Nicht das es schlecht gewesen wäre aber er der kleine sehr seltsamer Typ, immer nen dummen Spruch auf Lager muss mich echt bei im zusammenreißen das ich ihn nicht einfach so, nach so einer blödsinnigen Antwort auf eine meiner fragen den Schädel einschlage.

    Wer bist du wer willst du sein ist das alles nur Fassade die anfängt zu bröckeln wie in dem einen Moment in dem Zimmer als sie dich nach deinem Eigentum fragte.


    Hexe, kleine Hexe ja hast heute mal Zähne gezeigt, was war mit diesem Ort was ist dort geschehen das du als wenn man nen Schalter drückt so zickig wurdest keine fragen also okay, dann werde ich mir diesen Ort mal alleine ansehen wenn ich mal in der Gegend bin vielleicht findet man ja was interessantes was erklären konnte warum dein verhalten so gekippt ist.


    Obwohl ich frage mich war das dein wahres Gesicht, spielst du die ganze zeit nur jemand anders, wenn ja warum, wie zwei Seelen in einem Körper. Werde dich im Auge behalten, kleine Hexe du bist interessanter als gedacht und möglicherweise nicht nur ein Spielzeug zum Zeitvertreib wie der kleine nein aus dir könnte mehr werden auf selber ebene …...

    Selber Tag selber Ort nur später,


    * Steht mit gezogenem Messer im Schlafraum und wirkt sehr nachdenklich *.


    Bin heute schon sehr früh wach geworden den am gemütlichem ausschlafen wäre zwischen all den Fremden nicht zu denken gewesen. Das schnarchen von dem großen, der kleine spricht im Schlaf und dann sie zusammengerollt wie ein Kleinkind.

    Schon erstaunlich was Menschen im tief schlaff alles nicht mitbekommen, es wäre so einfach gewesen ganz leise und schnell erst groß dann klein und zum Schluss..... nein sie nicht nicht so.


    Jedoch irgendeine stimme in mir hielt mich ab aber warum, liegt es an ihnen ist es die Hoffnung auf eventuelle neue Freundschaften, nein niemals, das hast du mir gut beigebracht als du mich im Stich gelassen hast mitten in der Wildnis, danke für deine Lehren ich hasse dich und trotzdem........


    Sie könnten die Lösung sein, sie könnte die Lösung sein nach all den Fehlschlägen in der Vergangenheit, so wie damals bei dir kleines Täubchen wärst du nur nie davongelaufen hättest du jetzt an meiner Seite stehend den ersten schnitt tätigen können.....


    * Still und vorsichtig verlässt er wieder den Raum um frische Luft zu atmen und einen klaren Kopf zu bekommen *


    bald meine freunde bald..........

    Es gibt schon seltsame tage,


    aktueller stand 5-2,


    eins trifft eins daraus werden zwei, zwei treffen zwei da waren es vier.


    Seltsame Gefährten allesamt die das Schicksal zusammengeführt hat oder ist es purer Zufall gewesen, man wird sehen was sich daraus entwickelt. Zumindest scheinen sie auf den ersten blick alle die selben Interessen zu teilen besonders was sie anbelangt.


    Sie die kleine Hexe tust du nur so oder steckt mehr in dir als man auf den ersten blick erkennt, was ist dein Geheimnis was verbirgst du vor mir uns, uns allen. Ist das alles nur ein aufregendes Spiel für dich wir werden es sehen ich werde es sehen. Und wenn es soweit ist gestatte ich es dir mir mit deinen Krallen dein Zeichen auf meinem Rücken zu malen. Wie eine unberührte Leinwand die darauf warten das ein Künstler erscheint sie erscheint.


    Er und er unterschiedlicher könnten sie nicht sein, der erste groß der zweite noch klein.

    Wie Bücher sind die beiden, der eine spricht offen, der andere nur in sich hinein als hätte er Angst, Angst vor ihr vor uns, vor uns allen frei zu sprechen.


    Interessante Bücher werde ich sie alle bis zum ende Lesen, und was kommt danach.

    Nur eins bleibt offen das Ende, eure Pläne und welche rolle werde ich zugesagt bekommen in diesem Stück.


    Ein Theaterstück mit offenem Ende, oder ist es mit unserem treffen bereits vorherbestimmt, mit feststehenden Schicksalen oder werdet ihr es ändern können wenn es soweit ist. Welchen Weg werdet ihr wählen wenn es zu einer Kreuzung kommt wo Entscheidungen getroffen werden müssen wir werden es sehen ich werde es sehen den ich beobachte euch.......

    Tag....... Bla bla bla es ist warm und die Sonne scheint,


    nein ernsthaft an der Küste kann man es zur zeit recht gut aushalten wenn nur diese ja was eigentlich, genau schreiende verfaulende Wackelköpfe nicht wären ? Ja das trifft es eigentlich recht gut. Hab nen stillen Ort am Meer gefunden schön ruhig und grün die Luft ist angenehm und die bucht lädt förmlich zum baden ein, eigentlich ein perfekter Ort zum leben wäre da nicht dieses alte Frachtschiff was vor sich her gammelt und die Aussicht auf die gegenüberliegende Insel beeinträchtigt.


    Schade eigentlich wie sich alles entwickelt hat.


    Genug gefaulenzt für einen Tag meine Nahrungsvorräte neigen sich dem ende und das Trinkwasser wird auch langsam knapp, werde ein anderes mal wiederkehren und vielleicht finde ich bis dahin ja so was wie ein Zelt oder eine Kiste um hier Versorgungsgüter zu lagern um ein paar tage länger zu bleiben. Bis zum nächsten mal …...

    Heute war ein guter Tag derzeitiger stand 2-1 welche wohl überwiegen werden bleibt abzuwarten,


    habe ein neues Spielzeug gefunden liegt gut in der Hand und die Reichweite ist im Vergleich zu meiner alten Armbrust enorm. Das einzige was es noch braucht ist Übung aber ich habe zeit und sehr viel Geduld * denkt unweigerlich an die Leute von Springs *.


    Heute gab es noch einen erfreulichen Zwischenfall, ernsthaft hätte nie gedacht das es an der Westküste noch so belebt ist bzw. war nun sind es 2 weniger. Mal im ernst wer ist zu dieser zeit so dämlich mitten in der Nacht ein Lagerfeuer zu machen das man meilenweit sehen kann. Aber egal diesen Fehler werden sie nie wieder machen.


    Trotz allem muss ich mich für diese Gelegenheit bedanken so hab wenigstens ich wieder einen vollen Magen und ein paar nützliche neue Gegenstände nur die Kleidung war nicht mehr zu gebrauchen nach dem ich innen nach stundenlangen warten ihm Schlaf die Hälse durchschnitt.


    In Momenten wie diesen kommen mir auch andere Gedanken seltsame Gedanken aber ob ich soviel vertrauen nochmal aufbringen kann wie bei meinem alten Weggefährten der mich mitten in der Wildnis zurückließ ? Die zeit wird es zeigen jedoch bei genauerer Betrachtung währen ein paar Hände mehr oder eine Gruppe die nicht davor zurückschreckt über Leichen zu gehen nicht grade schlecht, nur wer könnte sich dafür eignen und wo findet man jemanden der so denkt wie ich.


    Nun genug getrödelt der Geruch des frischen Blutes lockt bestimmt bald Wölfe an ich kann ihr Geheule in der ferne schon wahrnehmen, kommt nur ich hinterlasse euch ein Festmal …....

    Tag ...scheiß drauf es regnet also ist es nen scheiß Tag,


    hätte gedacht das das erste treffen in Fliegenschiss Spings besser abläuft, scheiße mein Kiefer pocht und nen Backenzahn hab ich nun auch weniger. Is das Karma für meine taten in der Vergangenheit ?

    Fuck You Cletus dich und deine Sippe aber keine angst, auch euer Tag wird kommen da bin ich mir sicher.


    Ahja nicht zu vergessen der Froschmann oder Bob falls das dein richtiger Name ist, keine angst auch du kommst noch an die reihe Karma is ne Bitch sagt man doch so schön oder ?


    Scheiße man das hätte eigentlich anders laufen sollen aber das ist jetzt auch egal. Brauche erst mal neues zeug nach dem man mir meine Schusswaffe genommen hat, riss dummerweise auch noch die Sehne meiner Armbrust und meine Klamotten sehen dank der Penner die hier überall im Land herumlaufen nicht grade viel besser aus. Aber als erstes mal in ruhe ne kippe dafür danke alter Sack. Mist nur noch 6 Stück hättest mir ruhig ne neue Schachtel gönnen können du dummer toter Wixer...

    Tag scheiße keine Ahnung hab aufgehört zu zählen Uhrzeit hm woher soll ich das wissen hab meine Uhr weggeworfen war eh kaputt und wurde lästig am Gelenk.


    Eigentlich ein recht interessantes Buch was ich hier gefunden hab naja was heißt gefunden hab dem vorherigen Besitzer nen Bolzen in den Kopf gejagt als er mir ans Leder wollte hörst du Arschloch ich mein dich * tritt die Leiche vor seinen Füssen * nur die kleine ging mir durch die lappen ob sie seine Tochter wahr ? oder seine Geliebte hm alt genug schien sie jedenfalls zu sein. Schade eigentlich sie hätte mir so oder so die Nacht versüßen können.


    Ach ja sollte mir Notizen über Siedlungen, Überlebenden und lohnende ziele machen.


    Ne kleine Gruppe 4 Leute 2 Typen 1 Frau und nen Mädchen könnte sich lohnen, und

    ne Hütte in der Stadt hab den Namen vergessen aber finde ich schon wieder interessante Sachen die dort lagerten frage ist nur wer und wie viele es sind,


    und nun zum eventuellen Jackpot nen beschissenes Dorf mitten in der Pampa wie wahr der Name gleich ka.... dingsbums springs ach kein plan man dieses Geschmiere kann doch keine Sau lesen aber egal. Bisherige Personen 2 männlich haben die Namen leider nicht gesagt egal denk ich mir halt Spitznamen aus, einer recht redselig ( Spatz ) der andere ( Frosch ) hm Ex Militär vielleicht, könnte ne harte Nuss sein, egal nen gut platzierter Bolzen im Kopf und auch er liegt im eigenem Saft wie der alte Sack hier vor mir * boar verdammte scheiße stinkt der Typ echt widerlich achja hab ma gelesen das sich Körper nach dem Tod lockern und alles laufen lassen würde jedenfalls einiges erklären ob er kippen und was zu saufen dabei hat? Gleich nochmal durchsuchen *


    Egal zurück zum Dorf scheinen jedenfalls noch paar andere dort überlebt zu haben mal sehen was sich entwickelt aber die Beschreibung der anderen gefällt mir eigentlich, recht interessant genau mein Ding zumindest solange sie einen nützen haben.


    * Ob ich heute nochmal hingehen sollte hm mal schauen erst mal andere Interessen befriedigen ob ich die kleine noch finden kann ihren Fluchtweg kenne ich zumindest he das wird nen Spaß warte auf mich mein Täubchen du gehörst mir *



    Sehr geehrte Bürger dieser ja was eigentlich,, sagen wir einfach mal Siedlung da ich aus dem kurzem Gespräch mit dem Herren dessen Namen ich durch den Genuss eines edlen natürlich nicht so gut wie der mir aus der weit entfernten Heimat bekannte, aber dennoch sehr bekömmliche Tropfen den ich Gestern bekam vergessen hab, möchte ich mich noch einmal von Herzen für ihre Unterstützung und die recht angenehme Gastfreundschaft bedanken, die mir entgegen gebracht wurde. Da mir dieses Land und seine Gebräuche leider noch sehr fremd erscheinen wage ich es nicht euch ein Geschenk zu hinterlassen um nicht Gefahr zu laufen somit jemanden zu beleidigen oder gar schlimmeres. Daher schreibe ich nur diese kurze Nachricht in der Hoffnung das es nicht zu Aufdringlich erscheint und lasse euch daran teilhaben das ich durchaus gut geschlafen und den Aufenthalt, in ihrem sogenannten Gästehaus sehr genossen habe, jedoch muss ich ihnen mitteilen das ich mich dazu verpflichtet fühle weiterhin nach meinem verschollenen Kameraden zu suchen, es jedoch auch in Betracht ziehe sofern mich kein unheilvolles Schicksal auf meiner weiteren reise dessen Gefahren ich noch nicht zu erraten vermag, euch und die euren als Dank immer in meinem Gedächtnis behalten werde und mich bei gegebener Zeit auf ein baldiges wiedersehen freue.“


    Hochachtungsvoll


    Maximilian B.

    Name: Maximilian Bravus

    Spitzname: Max / Maxi

    Alter: 45

    Früherer Wohnort: Moskau

    Früherer Beruf: Kaufmann / Trunkenbold / Herumtreiber und Geschichtenerzähler oder für andere einfach nur das schwarze Schaf der Familie Bravus

    Fraktion: Chdkz




    Zu Diesem Charakter,


    Maximilian Bravus, Sohn reicher Kaufleute aus Moskau, gerät eines Tages in einem blutigen Konflikt und wird von dem unerschrockenen Söldner Ivan gerettet. Zum dank schwört Maximilian, dem Söldner *nach einer langen durchzechten Nacht in der sehr viel Alkohol floss, * bis zur letzten stunde an ihm zur Seite zu stehen. Schon bald jedoch erfährt er, worauf er sich eingelassen hat. Denn von nun an ziehen die beiden Gefährten in wilde Abenteuer in denen sie wilde Tiere, Untote und marodierende Banditenbanden den Garaus machen. Und am Ende wird der Söldner den ehrenvollen Tod sterben, den er sich sehnlicher wünscht als alles andere... .



    Meine Reise in ein fremdes Land,



    „Nach den schrecklichen Geschehnissen und alptraumhaften Abenteuern, die wir in Moskau durchlitten hatten, flohen mein Gefährte und ich gen Süden, ohne ein bestimmtes Ziel vor Augen, alleine dem Pfade folgend, den das Schicksal und der Zufall uns zugedachten. Wir bedienten uns welchen Reisemittels auch immer wir Habhaft werden konnten, um möglichst rasch und weit voranzukommen, oder nahmen wenn alles andere versagte, mit unseren eigenen zwei Beinen vorlieb.

    Es war eine schwierige und bange Zeit für mich. Hinter jeder Wegbiegung schien mir die Gefahr zu lauern, dass man uns arretieren und einkerkern oder gar hinrichten würde. In jedem Gasthof wähnte ich Kopfgeldjäger zu erblicken und hinter jedem Busch Banditen. Und Falls der Söldner mutmaßte, dass die Dinge ganz anders standen, so geruhte er nicht, mich an seiner Einsicht teilhaben zu lassen.

    Für jemanden, der ob des wahren Zustands unseres Rechtswesens so unbedarft war wie ich damals, schien es nur allzu glaubhaft, dass man zur Ergreifung zweier Flüchtlinge unseres Kalibers das gesamte Räderwerk unseres mächtigen und weitläufigen Staates mobilisieren würde. Ich hatte zu jener Zeit noch nicht die mindeste Vorstellung davon, wie lasch und willkürlich das Recht und die Gesetze in diesem Land tatsächlich vollstreckt wurden. Letztlich war es jammerschade, dass es all diese Banditen und Kopfgeldjäger, die meine Einbildung bevölkerten, in Wahrheit überhaupt nicht gab...denn hätte es sie gegeben, hätte das Böse in meinem Heimatland vielleicht nie so üppig gedeihen können, wie es das nun tat.

    Das Ausmaß und die Natur dieses Bösen sollte mir nur allzu deutlich vor Augen geführt werden, als wir eines dunklen Abends eine gen Süden Fahrende Pferdekutsche bestiegen und die womöglich am übelsten beleumundete Nacht unseres gesamten Kalenderjahres anbrach... .“



    „Ich habe keine rechte Erinnerung mehr daran, wie und wann genau es dazu kam, dass wir den Entschluss fassten, uns nach Süden zu wenden und uns auf die Suche nach alten Kameraden meines Gefährten zu machen. Denn wie so viele andere wichtige Entscheidungen, die ich in jener Zeit meines Lebens traf, wurde leider auch dieser Entschluss in einer Bar und unter dem Einfluss enormer Mengen von Alkohol getroffen. Ich weiß jedoch noch, dass ein alter, zahnloser Oper etwas von Geld gemurmelt hatte, und sehr deutlich kann ich mich auch an den irren Glanz erinnern, der in die Augen meines Kameraden trat, als der Alte ihm das Vermögen beschrieb.

    Es war wohl Bezeichnend für meinen Gefährten, dass er auf nichts weiter als ein zweifelhaftes Kaschemmengerücht hin bereit und willens war, sein Leben und seine Glieder an den wildesten und unwirtlichsten Orten aufs Spiel zu setzen, die man sich vorzustellen vermag. Oder vielleicht bewies es auch nur, das wir Menschen in unserer Gesamtheit von einem unheilbaren Geldfieber erfasst sind. Denn wie ich aus eigener Anschauung erfahren sollte, besitzt der Lockruf des Geldes eine erschreckende und gewaltige Macht über Seele und Verstand sämtlicher Söldner und anderen Menschen. In jedem Fall war die Entscheidung, weit über die südlichsten Grenzen des Landes hinaus zu reisen, ein verhängnisvoller Entschluss und Führte zu Begegnungen und Abenteuern, deren schreckliche Folgen mich noch heute heimsuchen... .“



    „Nach den verhängnisvollen Begebenheiten in einem Dorf wenige Tagesmärsche von unserem letzten Aufenthaltsort entfernt, in denen wir die zur Trauer meines Gefährten verstorbenen Überreste seiner einst so Stolzen und von ihm so gerühmte Einheit vorfanden, brachen wir mit gramgebeugten Herzen zum eigentlichem weg Richtung Süden auf und setzten unsere Suche nach dem verstecktem Geld von dem Alten fort. Es war eine lange, gefahrvolle Reise, die uns durch wilde und unwegsame Landstriche führte, deren Unwirtlichkeit unser Fortkommen zu einer schier nicht enden wollenden Schinderei machte. Der Hunger, die Strapazen und die ständige Bedrohung durch Banditengruppen trugen wenig zur Verbesserung meiner trübsinnigen Gemütslage bei. Es mag sein, dass ich aus diesem Grunde besonders empfänglich war für den bedrückenden Anblick vergangener Pracht, die das Land und seine Städte mir bot, als ich dieser uralten Burgruine in mitten eines rauen Gebirges das ein anderes Land ankündigte zum ersten mal ansichtig wurde, wie sie da seit so vielen Zeitaltern einsam und verloren inmitten jener fernen Gipfel und Wälder lag. Auf jeden Fall kann ich mich noch daran erinnern, dass mich unheilvolle Vorahnungen im Hinblick darauf erfassten, was wir dort vorfinden würden. Und wie meist, sollten sich meine Befürchtungen als mehr als berechtigt erweisen... .“



    „Weil unser Abenteuer in der alten Ruine uns keineswegs jene Reichtümer bescherte, die Ivan zu erbeuten gehofft hatte, herrschte in unseren Geldbörsen hernach wieder einmal eine bedenkliche Ebbe. Um diesem Umstand ein Ende zu machen, beschlossen wir, in die heimischen Gefilde dieses Landes zurückzukehren, um uns ebenda einen einträglichen Broterwerb irgendeiner Art zu suchen. Die lange Reise dorthin gestaltete sich als ungemein mühseliges Unterfangen. Das Wetter war durchweg grauenhaft, das Land, durch das wir zogen, öde und meistenteils unbelebt und die Laune meines Begleiters war noch unerträglicher als sonst. Die Bewohner der wenigen kärglichen Dörfer, in denen wir unterwegs einkehrten, waren verständlicherweise zumeist sehr abweisend und argwöhnisch zwei bewaffneten Fremden gegenüber und der Proviant, den sie uns veräußerten, war fast stets überteuert und nicht gerade von sonderlich hoher Güte.

    Es war möglicherweise töricht von mir, nach dieser schier nicht enden wollenden Kette schrecklicher Abenteuer, die wir seit unserem damaligen Aufbruch aus Moskau erdulden mussten, irgendeine Art von Verschnaufpause zu erwarten. Denn es hat den Anschein, dass die Vorsehung dem Söldner und mir das Los aufgebürdet hat, bis in alle Ewigkeit auf Banditen und Untote zu stoßen. Nichtsdestotrotz hätte ich das wahre Ausmaß meiner Reise wohl niemals für möglich gehalten, wenn ich der Misere nicht mit eigenen Augen teilhaftig geworden wäre. Und zu allem Übel war ich dazu verdammt, mich den Gefahren in der offenen Natur unserer Welt eine Zeit lang völlig alleine entgegen stemmen zu müssen, alldieweil dem Söldner ein gar sonderbares Leiden befiel... .“



    „Nachdem wir nach mehreren Tagen endlich den Waldrand, und glücklicherweise an eine Straße mit mehreren Wegabzweigungen gelangten, begaben wir uns auf die Straße nach Severograd. Ich vermag nicht zu sagen, weshalb wir ausgerechnet diese große Stadt als Ziel unserer Reise auserkoren hatten. Vielleicht des Umstandes wegen, dass meine Familie geschäftliche Beziehungen dorthin unterhielt. Während eines Zwischenhalts in einem Wirtshaus am Wegesrand beschlossen Ivan und ich, was im Nachhinein gesehen vielleicht sehr töricht war, dass wir die Hauptstraße besser meiden sollten. Unvermeidlicher und vermutlich vorhersehbarerweise wurde uns die im trunkenen Zustand gefällte Entscheidung, einen Schleichweg durch den Wald zu nehmen, zum Verhängnis. In unserem Bestreben, jedweder möglichen Begegnung mit den Hütern des Gesetzes in großen Bogen aus dem Weg zu gehen, irrten wir weit von den üblichen Gefilden ab und kamen tief im Innern der Wälder in ein Gebiet, das Anwohner dieses Landstriches schon lange im Verdacht hatten, die Heimat eines unglaublich großem Wolfsrudels zu sein. Wie wenig wir, als wir aufbrachen doch ahnten, dass wir bald auf überraschende Beweis für die tatsächliche Existenz dieses unheilvollen Rudels stoßen und gegen die zähsten und gerissensten Biester kämpfen sollten, denen wir bislang begegnet waren... .“



    „Ohne jegliches Bemühen von unserer Seite und ohne sonderlich große Begeisterung von meiner schafften wir es irgendwie immer wieder, auf alle möglichen Arten von Gefahren zu stoßen. Ich habe schon selbst häufig den Verdacht gehegt, dass wir dazu verdammt waren, uns den Gefahren entgegenzustellen, ohne jemals recht verstehen zu können, aus welchem Grund. Den Söldner indes schien diese Art von Überlegungen nie zu plagen. Er nahm alle derartigen Begebenheiten mit einem Grunzen und einem schicksalsergebenen Achselzucken hin, wie sie kamen, und tat jegliche Mutmaßungen in dieser Hinsicht als müßige Philosophiererei ab. Ich aber habe lange und angestrengt über diese Angelegenheiten nachgesonnen. Denn zweifellos stolperten wir augenfällig oft über sehr große Gefahren, die man sich nur vorzustellen vermag.

    All unseren Anstrengungen zum Trotz aber dennoch nicht sonderlich überraschend, gelang es uns nicht, Severograd zu erreichen, bevor der Winter hereinbrach. Schlimmer noch, mangels eines Kompasses oder irgendeiner anderen Möglichkeit, uns in den Tiefen des Waldes zu orientieren, hatten wir uns alsbald neuerlich verirrt. Ich vermag mir nur wenige Umstände vorzustellen, die für einen Reisenden schrecklicher oder bedrohlicher wären, als im Winterschnee in den Wäldern vom Wege abzukommen. Unglücklicherweise, ob einer Laune des düsteren Schicksals, das uns wie Pech an den Füßen klebte, hatte es den Anschein, als ob wir just im Begriff standen, uns einem dieser * wenigen Umstände * gegenüberzusehen. So geschah es das ich meinen Gefährten während eines sehr starken, und dichten Schneesturm verlor und somit gezwungenermaßen auf mich allein gestellt war den richtigen Weg Richtung Severograd und der, Zivilisation zu finden, immer mit der Hoffnung, Ivan eines Tages in einer Kneipe wieder zu sehen um dann gemeinsam weiter zu Reisen … .“




    -- Skill-System --



    KAMPF

    > Waffen: 2 3/15

    > Technik: 2 3/15

    > Tarnung: -- 0/15



    ZIVIL

    > Landwirtschaft: -- 0/15

    > Wildnis: 2 3/15

    > Handwerk: 2 3/15



    WISSENSCHAFT

    > Erste Hilfe: 2 3/15

    > Forschung: -- 0/15

    > Technik: -- 0/15


    Hallo Ted Roads als Betreuer der Fraktion CDP würde ich dich bitten deine Charakterbeschreibung soweit anzupassen, das sie mit der Fraktion konform geht hierfür kannst du auch gerne die Fraktionsbeschreibung CDP und die Lore S3 als kleine Hilfe nutzen bitte beachte dabei auch das Skill-System in dem du max. 15 Punkte verteilen kannst aber nicht zwingend musst.


    Sollten fragen aufgekommen sein, so kannst du dich gerne auf unserem TS im Wartebereich RPG einfinden damit wir diese gemeinsam besprechen können.


    Bearbeitung weiterhin möglich.


    Wenn du mit deiner Bearbeitung fertig bist schreibe einen kleinen Satz unter deiner Charaktervorstellung so das wir vom Team sie bearbeiten können. Bei Unstimmigkeiten bezüglich deines Charakters werden wir uns bei dir melden.


    Mit freundlichen Grüßen.

    Coffee

    Bitte finde dich im Wartebereich RPG auf unserem TS ein, damit wir gemeinsam über deine Charakterbeschreibung sprechen können.

    Bzgl. eines Termins kannst du mir gerne eine PN hinterlassen.


    mfg

    Coffee