Die Gedanken des Monoliter

! Season 4 !
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Sonntag, den 15. Juli 2018
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  • Auf Beobachtungsposten Green Mountain


    Zwischen einigen Büschen und von Laub bedeckt beobachtet Leonid den Eingang zur Napabasis bei Green Mountain.

    Lange hat er diesen Ort nicht mehr betreten, nur aus der Ferne gesehen, während er in seiner Trance den Stimmen in seinem Kopf hinterherjagte.

    Er hörte ihnen so zu, wie er es immer tat, es waren singende Stimmen, Stimmen die hallen, Stimmen die Flüstern, die Stimmen hunderter Menschen, als seien sie in einem Kollektiv vereint.

    Obenweg die Stimme die ihn bewegt, jene welche ihn antreibt, jene welche ihn dazu trieb die letzten Jahre nach der Offensive am Leben zu bleiben, sich weiterzuentwickeln, sich zu "verändern"

    dröhnend gibt sie zu verstehen: "Oh Monolith, wir hören dich nicht, warum hast du uns verlassen"

    Er schüttelt den Kopf, versucht sich die Stimmen aus dem Kopf zu schütteln, sich auf seine Beobachtung zu konzentrieren.



    Während er so da sitzt und den Turm anstarrt, welcher triumphierend am Himmel prangt, fängt er einige seiner eigenen Gedanken auf.


    "Die Vergangenheit ist wie ein zerbrochener Spiegel. Man setzt es zusammen, schneidet sich, das Bild verändert sich, und man selbst mit ihm."


    Während er seine Gedanken sortiert, bohrt sich ein stechender Schmerz in seinen Schädel, Bilder von seiner Vergangenheit schießen mit großem Getose durch seinen Kopf und hinterlassen Abdrücke auf seinem geistigem Auge.

    Langsam greift er in seine Westentasche, und holt ein kleines in Holz eingebundenes Buch herraus, in dem er des öfteren seine Gedanken als Tagebuch festhält, um sie wie einen Abdruck seiner schwindenden Persönlichkeit festzuhalten. Ein kleiner Stift hängt im Einband, welchen er mit zittrigen Händen herrausholt.
    Mit zusammengekniffenen Augen, welche fast erblinden im Anblick der hellen Sonne beginnt er einen Satz, zittrig in das Buch zu verewigen






    Mit freundlichen Grüßen, Dimitrij Komalenko, Supporter/Sachbearbeiter, Abteilung MWD

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    Wir arbeiten ausschließlich auf den rechtlichen Grundlagen, der Souveränen World of DayZ Wirtschaftsmacht.

    Wir weisen hiermit darauf hin, dass unser Unternehmen von einer multinationalen und multireligiösen Belegung unterhalten wird und sie keinerlei Anspruch auf einseitig Nationale Bearbeitung etwaiger Bearbeitungen haben.


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  • Monoliter schlafen nicht, sie Träumen, doch sie rasten nie.

    Sie träumen wirre Visionen, Gedanken des Kollektivs, und Happen ihrer Vergangenheit,

    verpackt als einziger Alptraum den andere Leben nennen würden.

    Sie leben in einem einzigem Alptraum aus Ilusionen, welche sie vernebelt durch die Welt leiten.

    Während Leonid so das Gebäude des Sanitäters überwacht, überkommt ihn ein Tagtraum, der realistischer ist als das Leben welches er grade führt.

    Als Leonid aus dieser Vision erwacht, holt er schnell sein Buch herraus und macht sich hastig Notizen und Skizzen.

    Er verfasst seinen spontan aufgegriffenen Gedanken in Worte:


    "Beim Aufwachen ist die Welt verschwommen.

    Was im Traum noch deutlich war, macht plötzlich keinen Sinn.

    Keine surreale Rettung. Kein magischer Fluchtweg.

    Aber du bist wach"


    Leonid klappt das Buch laut zu, und verschwindet hastig in den Gassen von Pogorevka


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  • In Gedanken verloren starrt Leonid auf eine Akte, welche er vor ungefähr einem Jahr einem Wissenschaftler im Norden abgenommen hat, kurz nachdem die Kugeln seines Trupps das Leben aus ihm hauchten.
    Ein angedeutetes Schloss prangt auf der forderseite der Akte, und am Rand wird sie von einem Notizzettel geschmückt, auf dem "Monoliter" drauf steht.


    Diagnosen sowie Analysen aus dem Leben der Monoliter, von Professor Fedor Grinko



    Für Leonid ergeben diese Zeilen je weiter er liest immer weniger Sinn, wenn er 5 Sätze gelesen hat, vergisst er bereits den ersten, die Stimmen in seinem Kopf machen es ihm schwer die Worte in klare Zusammenhänge zu fassen.

    Geplagt von seinen Visionen und BIldern, welche wie ein alter Film vor seinen Augen Flackern schließt er die Mappe wieder und gibt es schließlich auf.

    Vlt. kann einer seiner "Kameraden" ja mehr damit anfangen.








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  • In Gedanken und Halluzinationen verloren lässt Leonid einen Aufnäher durch seine Finger gleiten, welche einst unter Seinesgleichen verteilt wurden.

    Er kann ihn sich nicht selbst auf die Jacke nähen, denn wie man näht hat er längst vergessen.


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  • Wachsam folgt der Monoliter seinem Abgestecktem Weg den bei seiner Ankunft mit abgebrochenen Zweigen Markiert hat.

    Er hat nicht das beste Erinnerungsvermögen, doch solche Spuren kann er lesen.

    Gedanken fließen Zäh wie Brei durch seinen Schädel, ein weitere Mix aus Erinnerungen, Visionen und niemals endenden Alpträumen.

    Als er etwas vernimmt, bleibt er abruppt stehen.

    Er lauscht in die Wildniss und blickt umher, doch das durch die lichten Baumkronen scheinende Licht blendet ihn, was seine Sichtweite sehr einschränkt.

    Doch er hört sie. Wölfe, sie jaulen und hecheln, ihre Tapsen sind bereits deutlich zu vernehmen.

    Schlagartig lassen die Gedanken nach, verschwinden, verdrängt, in die letzte Ecke, jetzt zählt nur eins. Kämpfen.

    Das was er am besten kann. Hastig blickt er sich um, doch er kann sie nicht sehen.

    Zu hell ist das einfallende Licht.

    Ein weitere Tag an dem er es bereut nicht Nachtslosgezogen zu sein, doch das tut jetzt nichts zur Sache, sein Gehör hilft ihm die Quelle der Geräusche auszumachen und schließlich sind sie nah genug um gesehen zu werden.

    Schnell holt er weit aus und lässt seine Faust mit imenser Wucht nach vorne, direkt in das Maul des ihn anspringenden Wolfes schnellen.

    Das knirschen und knacken von abbrechenden Zähnen ist zu vernehmen als seine geballte Faust tief in den Rachen des Wolfes eindringt.

    Der Wolf wird quasi von seiner Faust aufgespießt, was ihm jedoch genauso die Hand zerfetzt, doch das ist ihm egal.

    Den nach Luft hechelnden und winselnden Wolf zur Seite schleudernd zieht er seine AKM und lässt eine üppige Salve des Trommelmagazins in das Rudel schlagen.

    DAs laute aufheulen und das kontrastreiche Blut welches sich an den Bäumen und dem Waldboden verteilt zeigt ihm dass er min. 2 Tiere getroffen hat, doch wenn er auf die Schnelle richtig gezählt hat, sind es weitere 12 Tiere die ihn hastig umkreisen.

    Mit 2 weiteren salven erledigt er noch 2 weitere Wölfe, doch ein weitere anspringender Wolf, welcher Gefühlvoll den Gewehrkolben in die Schnauze massiert bekommt, bringt ihn aus dem Gleichgewicht, was es einem weiterem einfach macht ihn anzuspringen und zu boden zu werfen.

    Das Tier verbeißt sich in seiner Hand und reißt daran herum, Knochen knirschen in seinem Arm, doch sie scheinen nicht zu brechen.

    Die Zähne blitzen den Monoliter an und beißen sich auch in seiner Gasmaske fest, dessen Glas splittert und einige tiefe Kratzer davonträgt. Es gibt keinen Zweifel, diese Tiere wollen töten. Doch das will Leonid auch.

    Weil er an seine AKM nicht herankommt, und diese grade viel zu groß wäre, sein Messer in seinem Schuh hängt, an den er ebenfalls nicht herankommt, bleibt ihm nichts übrig als mit seiner freien Hand in das Maul des Tieres zu fassen und es aufzureißen.

    Das Tier knurrt wütend, doch er knurrt nur wütend zurück als er seinen freien Arm aus dem Maul zieht und sich damit den Unterkiefer des Viechs schnappt.

    Mit Imenser Kraft reißt er das Maul auf bis ein widerliches doch für ihn wunderschönes Knacken, knirschen und Winseln zum Vorschein kommt.

    Voll im Rausch des Kampfes, drückt er das Maul des Wolfes unnormal weit auf, bis das Maul schließlich reißt und der Kiefer bricht worraufhin er schnell nach unten wegklappt was es ihm einfacher macht ihn mit einem mächtigen Zug herrauszureißen.

    Ein weiterer starker Fausthieb auf den Kopf des angreifers lässt ihn schließlich vor Schmerz jaulend ablassen, worraufhin dieser mit bestialisch blutendem Maul und fehlendem Unterkiefer von dannen zieht.

    Immernoch den Unterkiefer des Wolfes in der Hand widmet sich Leonid dem nächsten Wolf der sich zum Ssatz bereit macht, und fängt ihn mit dem eben fair erworbenem Unterkiefer ab, dessen übrigen Zähne sich durch den kräftigen Hieb auf den Kopf in den Schädel des Angreifers bohren, welcher sofort zuckend zusammensackt.

    Leonid rollt sich unterdessen ab und zieht sein Messer aus dem Schuh welches er in Sekundenbruchteilen dem nächsten Wolf nach einer Drehung zuerst durch den Unter und Oberkiefer, und dann in den Hals rammt.

    Das Blut welches wie eine Fontäne aus der Halsschlagader des Wolfes entspringt, verteilt sich sehr Kontrastreich auf dem anmutigen weißen Fell des Wolfes, doch es bleibt keine zeit es zu betrachten denn die Pfoten eines weiteren angreifers welche schnell auf dem Boden tapsen kündigen einen weiteren Angriff an.

    Aus der Drehung wirft Leonid das Messer mit einem eleganten Schwung, und trifft... den Wolf in den Kopf, was zur Folge hat, dass dieser tot ist bevor er auf dem Boden zusammensackt.

    Völlig im Rausch blickt Leonid sich um um auch den nächsten Wolf auszumachen der ihn angreifen will. Die Fäuste geballt und mit Wut gefüllt.

    Doch es wird keinen weiteren geben, denn die anderen Wölfe erkannten wohl die Aussichtslose Lage und ergriffen den Rückzu schlagartig. So schnell wie sie gekommen sind, so sind sie auch wieder im Unterholz verschwunden.

    Langsam kommt er von seinem Kampfrausch runter und greift seine AKM. Ein klopfen auf das Trommelmagazin zeigt den ungefähren Munitionsstand, den er für noch aktzeptabel befindet und dann ebenfalls mit blutender Hand von dannen zieht.

    Mit freundlichen Grüßen, Dimitrij Komalenko, Supporter/Sachbearbeiter, Abteilung MWD

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  • Zügig und den Horizont beobachtend, marschiert Leonid richtung Norden, nur ein Ziel vor Augen... Novaya Patrovka.

    Er wusste genau was zu tun ist, auch wenn er nicht genau wusste warum, doch es war seine Pflicht, er ist quasi gezwungen zu handeln wie er handelt.

    All seine Versuche während des langen Marsches, reine Gedanken zu fassen, über die Sinnhaftigkeit seines Auftrags, sowie seines Daseins, wurden von den tosenden Stimmen in seinem Kopf verworfen.

    Es waren die Stimmen von Monoliter, und vom großen Monolit, der herschend über alle hinwegstrahlend die Anweisung gibt, ihn zu schützen, und sie zu töten.

    Fragen über Fragen, werden geflüstert.

    Wo bist du Monolit? Was schenkst du uns Monolit? Wie können wir uns dir als würdig erweisen Monolit?


    Er hat Novaya Patrovka erreicht, und steht nun an einem Waldrand, von dem aus das Lager zu sehen ist, welches den Erdboden gleich gemacht werden soll. Es sit recht klein, einige Zelte und ein Bus, welcher scheinbar repariert werden sollte, fanden auf dem eingemauertem Gebiet eines alten Depots Platz.

    Während Leonid so da steht und einige Bewegungen innerhalb des Lagers registriert, raschelt es aus den umliegenden Büschen in seiner direkten Nähe. 5 weitere Personen, ebenfalls in Aschgrauer Militärkluft gekleidet betreten die Szene und beobachten gemeinsam das Lager, ohne auch nur ein sterbenswörtchen zu sagen, oder sich gar anzublicken.

    Als Leonid 4 weitere Personen ausmacht, welche sich hinter dem ungefähr 500 Meter entfernten Lager aufhalten und sich diesem nähern, setzt er sich gemeinsam mit den anderen in Bewegung.


    Sie kennen ihren Job, die Abläufe, die Bewegungen, sie haben nie etwas anderes getan als das hier.

    In einer Reihe und die Gewehre gezückt rücken sie auf das Lager vor, immer darauf achtend ein gemeinsames 360 Grad Blickfeld zu haben.

    Durch Kimme und Korn, macht Leonid Bewegungen im dunkeln aus, doch er wartet ab. Er wartet ab dass die Kugeln sicher treffen, bevor etwas zurückfeuern kann.

    Er zählt die ungefähren meter ab, welche die Gruppe noch von ihrem Ziel entfernt sind... als er auf 150 kommt streckt er den Finger am Abzug, welcher noch Blutig ist, von seiner gestrigen Begegnung mit der Kanzlerin und dessen Handschellen.

    er betätigt den Abzug, und die Monoliter beginnen in geschlossener Formation, aus allen Rohren auf das Lager zu feuern.

    Ein donnerndes Orchester zerreist die Nacht und Blitze zucken über das Feld als die Monoliter ihre Magazine treffsicher in das Lager entladen.

    Die Kugeln rattern durch Leonids Trommelmagazin, und der Schall wird von der SVD zu seiner Linken Flanke geschluckt, welche angelockte Infizierte zerbersten lässt.

    Einige Monoliter laden ihre Gewehre nach, immer darauf achtend das Ziel als Gruppe permanent unter Feuer zu halten, um Gegenwehr bereits im Keim zu ersticken.

    Als sie auf 50 Meter an das Ziel herrankommen, ist deutlich, wie die Fassade der Mauer und der Gebäude von den Wenden bröckelt, wie bei einem Erdbeben, welches das Leben aus diesem Camp versucht zu schütteln.

    Gestalten lauffen wirr im Lager umher und fallen, mit zerplatzenden Gliedmaßen zu boden... einige kriechen noch weiter, doch die nächsten Kugeln pressen auch noch das letzte Leben aus ihnen herraus.

    Vor dem Tor angekommen, bietet sich ein erster Einblick in den Hof des Lagers.

    Durchlöcherte Zelte, welche zu Fetzen dezimiert im Wind flackern, und leblose Körper die den Boden düngen.

    Beim genauerem hinsehen fällt Leonid jedoch auf, dass es sich hierbei um Infizierte handelt.

    Beim betreten des Innenhofes, bemerkt er die anderen 4 Monoliter, die sich dem Lager vom Norden her näherten und nun die Gebäude stürmen, wobei sie weitere Ziele in den Gebäuden ausschalten.

    Stimmen flüstern laut in seinem Schädel, immer wieder das selbe: Die Menschen sind fort, die Menschen sind fort, die Menschen sind fort.


    Brandsätze fliegen hell leuchtend durch die Luft und setzen Zelte, Gebäude und weitere Strukturen in Brand, was jedoch erst der Anfang ist. Einer seiner Leute kniet sich kurz neben dem Bus, und platziert ein klebriges Bündel an die zerlöcherte Karrosserie des Fahrzeugs.

    Benzin ergießt sich über den Boden, welches seinen Ursprung im Tank des Busses zu finden scheint.

    Nachdem sie festellen, das sämtliche Tote im Lager Infizierte sind, werfen einige der Monoliter noch Brandgranaten in die Zelte und in die übrigen Räumlichkeiten.

    Leonid betrachtet seinen Kameraden, welcher zu seiner Linken steht... das Spektakel aus leuchtenden und wärmendem Feuer spiegelt sich in seiner Gasmaske und verbirgt den kalten, gefühllosen Blick der dahinter steckt.

    Eine kleine Geste mit dem Kopf, signalisiert Leonid dass sie abziehen und so verschwinden sie zügig wieder aus dem Lager, jedoch nicht ohne ein Bündel Splinte aus dem am Bus befestigten klebrigen Hauffen zu ziehen.

    Nachdem sie die den Hof schnell verlassen haben, ertönt eine Ohrenbetäubende Explosion, auf der eine noch viel größere Explosion erfolgt.

    Die Nacht wird von dieser Explosion erweckt scheint für einen kleinen Moment hellwach zu sein.

    So schnell wie die Monoliter kamen um ihr Werk zu verrichten, so schnell verschwinden sie auch wieder im Wald, wo sie sich wortlos trennen und wieder ihrer Wege ziehen.

    Mit freundlichen Grüßen, Dimitrij Komalenko, Supporter/Sachbearbeiter, Abteilung MWD

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  • Während Leonid in Altar sitzt und den Turm anstarrt, während er dem befriedigenden Summen des Monolits lauscht, beginnt er mit den wenigen Stiften die er hat, eine peinlich genauer Skizze der Bilder welche in seinem Kopf schweben anzufertigen.

    Wie in Trance bringt er etwas aufs Papier um es am Ende kurz anzustarren und in seinen Rucksack zu packen.

    Er holt sein Buch herraus und notiert einige der Gedanken der letzten Tage, welche ihm noch geblieben sind.

    Noch lange überlegt er welche Zusammenhänge sich aus dem notiertem ergeben.


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  • Zielstrebig marschiert Leonid in Richtung seines Ziels... der Norden.

    Er und Osiris umlaufen Novaya Patrovka großräumig, genauso wie die anderen es tun, denn sie werden sehr bald mehr als genug Zeit dort verbringen.

    Unaufhaltsam marschieren sie weiter, durch die Dunkelheit, begleitet von den Geräuschen des Waldes... zerknickende Äste, rauschende Blattkronen, knarzende Bäume welche sich stolz ihres Alters gegen den Wind zu stämmen scheinen.

    Sie sind 2 von vielen... vielen zig anderen, welche den das slebe Ziel haben.

    Noch aus dem Augenwinkel kann er mit seinen an die Dunkelheit gewöhnten Augen eine weitere 4 Manngruppe ungefähr 200 Meter weiter Links von ihnen ausmachen, 300 Meter vor ihnen eine weitere 6 Manngruppe.

    Der Wald ist voll von ihnen und doch sind sie nur Schatten. Schatten ihrer selbst und Schatten ihrer Umwelt.

    Während er gemeinsam mit den zig anderen Monolitern in Richtung Norden marschiert, muss er kurz an einen alten Monoliteranführer denken der einst zu ihm sagte:


    "Wir sind Geister Monoliter.... Die Menschen fürchten uns, doch sie wissen dass es uns gibt, wollen es aber nicht glauben."


    Die Worte des alten Kameraden verklingen schnell unter den Stimmen hunderter, welche in seinem Kopf vor sich hinflüstern.

    Sie flüstern Vorwürfe, Jubelrufe, und sie weinen.

    "Verräter!"

    "Marschiert gegen unsere Brüder!"

    "Ihr glaubt nicht an den wahrhaftigen Monolit!"


    Es sind die Stimmen hunderter Monoliter, die da auffeinander einreden. Jene welche die Macht des Monolits nähren wollen und deshalb Expandieren, welche darum richtung Süden ziehen.

    Und jene welche dem Monolit dienen, jedoch den Machthunger der anderen als Ketzerei betrachten.

    Bilder von seinen Kameraden der Napa zischen durch seinen Kopf, sie sind schwach und verwischt, er verliert sie schnell aus den Augen.

    Zu lange hat er sie nicht mehr gesehen, zu lange gab es keine Befehle, er begann zu hinterfragen ob er wirklich dieser Leonid Kitzenko ist, jener der einst der Napa diente.

    Er beginnt zu hinterfragen ob er ausgenutzt wurde, oder hat er sie ausgenutzt? Hat er die Napa ausgenutzt um sein eigenes Interesse an sein altes Leben zu nähren?
    Zu viele eigennützige Gedanken fliegen durch seinen Kopf, sie bereiten ihm Schmerzen.
    Schreckliche Schmerzen, wodurch seine Gedanken schnell verfliegen bis er wieder nur das Ziel im Sinn hat.



    Einige zug Monoliter bleiben zurück, nicht aus Feigheit, nicht aus fehlender Loyalität, sie bilden die letzte Verteidigungslinie vor Novaya Patrovka, doch Leonid marschiert weiter, denn sein Ziel ist gewiss, diene dem Monolit!


    Mit freundlichen Grüßen, Dimitrij Komalenko, Supporter/Sachbearbeiter, Abteilung MWD

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  • Es ist dunkel und ruhig, nur das Rascheln der Bäume und das Rasseln von atmenden Monolitern klingt leise vor sich hin.

    In den Köpfen der Monoliter die sich in Improvisierten und versteckten Stellungen am Grozovoy Pass befinden. sieht dahingehend jedoch anders aus.

    Wirre Stimmen, manche laut und wütend, manche leise und besonnen und wieder andere verzweifelt und verwirrt entfesseln einen unidentifizierbaren Brei, der nur erahnen lässt wie kaputt das Gefüge unter den Monolitern ist.

    Leonid ist unter ihnen, die AKM angelegt auf das Ziel, auf den pass, bereit für all jenes einzutreten für was die Chernarussischen Monoliter stehen, für was sie vor ihrer Zeit standen.

    Er weis nicht viel über sich und seine Kameraden, aber fest steht, sie alle waren einst Chernarussen, völlig gleich welcher Partei oder welchem Kollektiv sie angehörten, sie alle dienten im selben Land, in eben jenem welches sie jetzt Verteidigen.

    Er hätte es nicht für möglich gehalten, dass einst eine Zeit kommt, in der sich Monoliter und Monoliter feindlich gegenüber stehen, doch diese Zeit ist jetzt gekommen, mit all ihren erbarmungslosen Folgen.

    Erbarmungslos ist genau das richtige Wort. Hier stehen sich 2 völlig Gnadenlose elitäre Gegnerparteien gegenüber, von der eine jedoch wesentlich höher gerüstet und zahlreicher ist.


    Er hat in den letzten Tagen viel über die Sinnhaftigkeit dieser Aktion nachgedacht, doch die Prediger des großen Monolits, vor allem ihre Anführerin Katharina Pawlitschenko haben ihnen die Sinnhaftigkeit dieses Krieges beigebracht.

    Es ist keine Meinungsverschiedenheit mehr über die Frage ob man den Monolit schützt indem man in alle Länder marschiert,

    es ist kein Religionskonflikt mehr in dem es darum geht, wer dem Monolit besser dient,

    es ist ein Klassenkonflikt. Ein Klassenkonfliket zwischen jenen, welche aus purer Überzeugung und Fanatismus zu dem geworden sind was sie nun sind, und jenen welche zu dem gemacht wurden was sie nun sind.

    Im Grunde kämpfen hier freie Sklaven gegen ihre ehemaligen Besitzer, versklaver oder Erschaffer.

    Nur dass dies nicht das Ziel der Chernarussen ist sondern die völlige Zerstörung dieser das Ziel der Russischen Monoliter.


    Es ermutigte die Chernarussen in diesen Krieg zu ziehen, als weitere Monoliterverbände aus der gesamten Chernarussland Region sowie einige auch aus der Ukraine und Russland sich ihrem Weg anschlossen.

    Es ist der Weg des gerechten Handels im Namen des Monolits und dem Schutz ihrer Art.


    Die Zeit der Gedanken ist vorbei, denn der Boden beginnt leicht zu vibrieren, was die Ankunft von etwas großem ankündigt.

    Starr blickt Leonid durch das Visier seiner AKM, welche mit Hilfe eines Zweibeins auf einem umgefallenen Baum ihren Platz gefunden hat.

    Langsam glaubt er Umrisse in der fernen Finsterniss erkennen zu können, und bereits kurz darauf bestätigt sich dies.

    Er sieht Monoliter Schlachtformationen, angeführt von einzelnen Spähern, welche 50 Meter vorrausgehen und einer großen Masse an Soldaten aus der eine Reihe von Panzern hervorstechen.

    Der bloße Anblick, dieser brutalen Kampfkraft, lässt dem unmenschlichen Krieger, einen allzu menschlichen Schauer über den Rücken laufen, doch Zweifel sind an dieser Stelle nicht angebracht.

    Sie werden ihn nicht entdecken, genauso wenig wie die 60 anderen Monoliter, welche mit relativ schwerem Gerät an den Hängen des Passes auf ihre Gelegenheit warten.

    Selbst wenn sie durchbrechen sollten, würden sie an der Verteidigungslinie der Preacher Gruppe zerschellen.

    Eifrig marschiert die Gruppe in ihrer gewohnten 360 Grad Perspektive dne Pass entlang, doch sie scheinen nichts zu bemerken, was aufzeigt, dass die Tage der Vorbereitung sich bezahlt gemacht haben.

    Leonid wendet den Blick leicht nacht Rechts, zu seinem Stellungsbruder, welcher mit einem PKM Maschinengewehr, aus dem eine schier endlos lange Munitionskette hängt, auf die Formationen unten auf der Straße starrt, bereit ein Feuer zu entfachen, welches wie eine tödliche Walze, alles verschluckt, was den Horizont auch nur ansatzweise berührt.

    Ein Blick entlang der Straße entblößt die tatsächliche Masse der Armee, welche sich hier gerade ihren Weg bahnt, doch es ist entäuschend.
    Nach ca 100 Metern ist die Formation nur noch lose vorhanden und löst sich dann auf.

    Sie wissen... das ist nur ein Teil ihrer tatsächlichen Streitmacht, sie sind vorsichtig... und bereit.

    Doch das tut nichts zu Sache, denn der Auftrag ist simpel. Mit diesem Hinterhalt die komplette Kolonne restlos auslöschen.

    Die Kolonne kommt genau an der richtigen Stelle abruppt zum stehen, als die Späher die Faust heben, was sämtliche Soldaten dazu veranlasst in die Hocke zu gehen, und die Umgebung zu beobachten.

    Leonid beobachtet durch das Blattwerk, welches seine Stellung verbirgt einen einzelnen Späher der sich langsam fortbewegend einem Draht widmet, welcher offensichtlich als Sprengfalle ausgelegt wurde.

    Zu offensichtlich? Nein...

    Als der Späher welcher sich optisch kaum von den anderen Monolitern, geschweigedenn den Chernarussischen Monolitern unterscheidet, das Gestrüp mit der Hand zur Seite schiebt, welches die tatsächliche Sprengfalle verbirgt, dreht sich dieser sehr hastig um und brüllt etwas unverständliches durch seine Gasmaske, doch es ist zu spät.

    Auf der anderen Seite des Hangs registriert Leonid eine ruckartige Bewegung in der Stellung seiner Brüder.

    Das muss jener Bruder sein, welcher die Sprengfallen auslöst, und dem war auch so.

    Totenstille zerreist die Atmosphäre, als die auf der Straße befindlichen Monoliter den Draht registrieren, welcher sich mit laut zirpenden Geräusch ca 30 cm. über der Straße stramm spannt, und sie komplett einkreist.

    Kurz bevor der Draht sich vollkommen Spannt, sind zahhlose Klickgeräusche von sich entsichernden Sprengsätzen zu vernehmen, welche große Unruhen unter den Feindlichen Reihen verursachen, doch es ist bereits zu spät.

    Eine ganze Reihe von immer gewaltigeren Explosionen, zerreist die Nacht und erhellt den Pass für einen kurzen Moment in grelles Licht.

    Rauch, trümmer, Feuer und Menschliche Körperteile, verteilen sich in der Luft, um kurz darauf, mit samt dem Echo, welches in der Ferne schwächer hörbar ist, herunter zu kommen.

    Kaum dass das Echo der Explosionen verstummt, richten sich jene 60 Monoliter welche am Pass lauern auf und stützen ihre Waffen, manche sogar alte RPG's.

    Leonid wirft, bevor auch er den Abzug durchzieht, einen kurzen Blick auf seinen Stellungsbruder, welcher mit der PKM in die Hüfte gestemmt, dasteht und laut schreit "ABRAKADABRA"! um direkt darauf, ein hagelndes Trommelfeuer aus purer zerstörung durch die Nacht donnern zu lassen.

    Vereint eröffnen sie das Feuer, auf die restlichen und zum Teil noch verwirrten Monoliter auf der Straße, welche sich grade versuchen neu zu formieren und den Feind auszumachen.

    Staub wird unter ihnen aufgewirbelt und sie zucken zum großteil wild umher, als die Kugeln sie durchsieben.

    Manche eröffnen das Feuer, doch die Wahrscheinlichkeit eine effektive Gegenwehr zu leisten ist gering, im Anblick dieses gewaltigen auf sie herabregnenden Fegefeuers.

    Leonid entlehrt die ersten 30 Schuss seines 75 Kugeln umfassenden Trommelmagazins, und ist sich sicher, mindestens 17 Feinde getroffen zu haben.

    Aber genauso wie er, kämpfen auch sie, selbst schwer getroffen noch weiter, bis sie schließlich an ihren Verletzungen erliegen, daher gilt, mehr ist mehr.

    Leuchtspuren und Funken sprühen durch die Nacht, quer auf dem schmalen Pfad verteilt, wo sie Staub, Dreck, metall und Menschen versprühren.

    Mit leichter Sorge sieht Leonid, dass einer der 4 Kampfpanzer, schätzungsweise ein alter T43 noch Kampftauglich ist, denn er beginnt den Turm zu drehen. Nach kurzer Kalkulation steht jedoch fest, dass dieser das Rohr nicht hoch genug drehen kann, um sie zu treffen, was nichts an der Tatsache ändert, dass die Luke des Panzers aufgerissen wird, damit ein Monoliter sich an das Kaliber 50 MG welches auf dem Dach montiert ist, zu schaffen machen kann und wild das Feuer auf den Bergkamm eröffnet.

    Doch er sollte nicht mehr dazu kommen, weiteren Schaden anzurichten.

    Eine Rakete, abgeschossen aus einem alten RPG trifft mit einem lautem Zischen und einem krassen Knall das Fahrzeug an der Seite, was sofort einen immensen Feuerstoß aus der Luke zur Folge hat, wodurch der Schütze in Kleinteilen aus dieser herrauskatapultiert wird.

    Das mitlerweile 3 Minuten andauernde Trommelfeuer kommt langsam zum erliegen, doch noch immer durchstoßen einige Feuerstöße die um die Vorherrschaft kämpfende Stimme, mit dem Ziel einige der noch herumkriechenden Monoliter zu erledigen, welche selbst kurz vorm Tode noch Gefährlich sind.

    Erst 30 Minuten später, durch eine umfangreiche Abdeckung der Stellung in Richtung Norden, erheben sich die Monoliter aus ihren Stellungen und marschieren den Pass herab, um sich ihre Gegner genauer anzusehen.

    Eine grobe Schätzung ergibt, 150 Tote, auf seiten der Urmonoliter und keinen auf der Seite der Chernarussischen.

    Alles in allem eine Erfolgreiche Aktion, welche das erste Kapitel eines erbarmungslosen Krieges um Freiheit und GLauben einläuten wird. Gegen Mittag, haben sie alle Leichen oberhalb des Passes aufgetürmt und beginnen sie zu verbrennen.

    Die Ausrüstung welche sie erbeutet haben, wird ihnen helfen ihre Gegner zu verstehen.

    Die Panzer wurden restlos gesprengt.

    Am selben Tag, ziehen sich die Monoliter, welche ihr Überraschungsmoment somit ausgespielt haben, zurück um sich bei der Verteidigungslinie Baker neu zu formieren und den nächsten Angriff abzuwarten.

    Zügig verschwinden sie zum Nachmittag in den Untergrund, wo sie nicht wieter wahrgenommen werden.


    (Der Vorfall konnte letzte Nacht, IC im hohen Norden lautstark vernommen werden, wer dort später vorbeischaut, wird eine große Anzahl Einschusslöcher, Bombentrichter und Hülsen dort vorfinden)


    Mit freundlichen Grüßen, Dimitrij Komalenko, Supporter/Sachbearbeiter, Abteilung MWD

    World of DayZ Weltwirtschaftsmacht

    Standort Chernarus

    Eingangspassage 1a

    4646 Tisy



    Wir arbeiten ausschließlich auf den rechtlichen Grundlagen, der Souveränen World of DayZ Wirtschaftsmacht.

    Wir weisen hiermit darauf hin, dass unser Unternehmen von einer multinationalen und multireligiösen Belegung unterhalten wird und sie keinerlei Anspruch auf einseitig Nationale Bearbeitung etwaiger Bearbeitungen haben.


  • Leonid erwacht leicht neben der Spur aus seinem Tagtraum, und blickt starr geradeaus, auf die anderen Monoliter, welche sich im Kreis unterhalb eines Hauses im Keller hingesetzt haben, und dem Monolit huldigen.

    Langsam wippen sie vor und zurück, wobei sie langsame und teils verzerrte Dankesreden an den Monlit predigen.

    "Wir danken dir oh Monolit, für deine Weitsicht die du uns schenkst und deine Stärke die du uns verleihst"

    "Wir huldigen dir unseren Glauben, und schenken dir unsere Stärke, um dich zu schützen oh großartiger Monolit"

    Nebenbei gibt es weitere Monoliter, welche in der Dunkelheit malochen und leise unverständliche Worte und Laute vor sich hinbrabbeln, allen vorran einer der Geister.

    Ja die Geister... sie stellen zweifellos die grausamste und schrecklichste Einheit der Monoliter da.

    Ihre Existenz ist nicht bestätigt, denn sie Existieren nicht, und doch sind sie da.

    Sie sind versteckt in der Dunkelheit, und im Licht sind sie die Schatten aller Marterie.

    Es gibt kaum Informationen über sie, selbst unter den Monolitern ist nicht viel bekannt über sie, doch sie wissen tatsächlich dass sie Existieren.

    Unter den lebenden werden sie auch die "Schatten" genannt, denn man sieht sie nicht wenn sie ihr Werk vollrichten.

    Sie sind die Ecken aller Räume, und die Schatten aller Bäume, ja es gibt tatsächlich viele Gerüchte und Legenden über sie, doch in Chernaruss wurden sie bisher noch nie gesichtet.

    Es beruhigt Leonid etwas, dass dieses in eine lange graue Kutte gekleidete Wesen nicht auf der Seite des Feindes steht, sondern auf der seinen, andernfalls, wären sie sicherlich bereits alle tot.

    Er lässt eine Weile von seinem Gebet ab und beobachtet den Geist, der da abgekapselt von allen anderen und halb von der Finster verschluckt in der Ecke steht.

    Eine verschleiernde flackernde Aura scheint von ihm auszugehen, die sogar den Monolitern einen allzu menschlichen Schauer über den Rücken jagt.

    world-of-dayz.de/index.php?attachment/1977/

    Längst bemerkt Leonid, dass er sich in diesen sogenannten "Geist" festgeguckt hat, als dieser seinen Kopf urplötzlich zu Leonid wendet und ihm einen kurzen scheinbar durchdringenden Blick zuwirft.

    Just in der selben Sekunde zerfetzt eine erschütternde Explosion die Ruhe und die Gebete der Monoliter, so heftig dass diese teilweise umfallen, und aus ihrer Trance erwachend orientierungslos herumrollen. Hastig springt Leonid auf und greift auf dem Weg zum Tunnel, welcher nach draussen führt seine AKM und läuft hastig zusammen mit 12 anderen Monolitern zur Tür.

    Welche von einem seiner Brüder mit großer Wucht nach oben aufgerissen wird.

    Als sie aus dem Keller in die Freiheit laufen, überkommt sie ein Schwall an Licht, welcher ihnen augenlicklich die Sicht nimmt und sie weiter orientierungslos in der Gegend herumwanken lässt.

    Es dauert eine weile, bis sie sich sich einkriegen und weningstens ein wenig von dem erkennen können, was um sie herum geschieht, doch bevor sie reagieren konnten, fliegen ihnen Kugeln laut sirrend um die Ohren, und schlagen im Boden ein, wodurch eine Menge Drech in der Gruppe aufgewirbelt wird.

    Leonid, welcher ziemlich in der Mitte der Gruppe steht, wirft sich augeblicklich nach rechts, wo er meint ein altes Fahrzeug zu erkennen.

    Hinter dem Auto geduckt, wartet Leonid auf einen günstigen Moment zu erspähen woher die Schüsse kommen, doch einige seiner Brüder hatten nicht so viel Glück.

    Einige scheren aus, suchen sich Deckung im umliegenden Gelände, manche erwiedern sogar das Feuer, blindlinks in die Richtung von wo die Kugeln kommen. Einige haben es nicht geschafft, sie liegen blutend aber nach wie vor zurückfeuernd auf dem Boden, und versuchen in Deckung zu kriechen.

    Leonids versuche die Quelle der Kugeln auszumachen sind vergebens, zu hell ist das Licht, und zu kurz seine Sichtweite, doch da fällt ihm etwas ein.

    Er lässt sich fallen, als einige Kugeln direkt auf den Kofferraum des Autos einschlagen und ihm Splitter um den Helm fliegen.

    Hastig kramt er in einer seiner Tasche und findet wonach er sucht.

    Ein Sonnenbrille, welche Adrian ihm in der Napa einmal gegeben hat.

    Schnell öffnet er die Verschlüsse seiner Gasmaske und reißt sie sich vom Gesicht, platziert die Brille unter dem schwerem Feuer des Feindes in der Gasmaske und verschließt sich wieder mit seinem Helm.

    Er brauchte einen kurzen Moment um sich daran zu gewöhnen, doch schnell fällt es ihm leichter Sicht zu fassen.

    Kriechend bewegt er sich zur Motorhaube seiner Deckung und richtet seine AKM aus, wobei ihm mehrere feuer Spuckende Mündungen auf dem Waldbehangenen Berghang auffallen. Instinktiv springt er auf, und stellt seine AKM mit dem 2 Bein auf der Motorhaube ab, hält den Buttstock mit der linken Hand fest und legt auf den Berghang an.

    Sobald er sein Ziel im Visier hat fängt er an zu feuern, er leert das halbe Trommelmagazin donnernd in den Berghang.

    Er trifft auch einige der Gegner, doch diese stehen teilweise wieder auf, und feuern schwer verletzt einfach weiter.

    Typisches Verhalten für Monoliter, dieser Krieg wird nunmal erbarmungslos.

    Leonid feuert weiter, während ihm Kugeln und Spliter, gepaart mit Dreck um die Ohren fliegen, doch erst als eine Erschütterung seinen Helm durchschüttelt, welcher von einem Streifschuss getroffen wurde, begibt er sich zurück in seine Deckung.

    Schnell merkt er dass er niedergehalten wird, und beginnt hastig ein weiteres Trommelmagazin nachzuladen.

    Einer seiner Brüder wirft sich hinter die selbe Deckung, und läd ebenfalls seine AKM nach, bevor er über den Kofferraum das das Feuer eröffnet.

    Gemeinsam eröffnen sie das Feuer, auf die feindliche Infanterie, welche sich jetzt mit feuernden Gewehren den Berghang herunterkämpfen.

    Zu spät bemerken sie den feindlichen Panzer, der sich bereits in Stellung gebracht hat und das Haus vor dem sie sich befinden im Visier hat.

    Ein Donnernder Knall, hallt durch die Szenerie und im nächsten Moment wird Leonid, gemeinsam mit einigen seiner Brüder und dem Schutt des Hauses in die Luft geschleudert, um dann 4 Meter weiter vorne, mitten auf dem offenen Feld wieder unsanft zu landen.

    Der eisenhaltige Geschmack von Blut breitet sich in seinem Mund aus, und das Atmen fällt ihm schwer, doch seine Pflicht bringt ihn dazu sich auf den Bauch zu drehen und langsam wieder aufzustehen, was sich als schwierig erweist.

    Auf den Knien gestützt, hockt er da, mit einem währendem Tinitus, der ihm die Sinne raubt, und schaut sich etwas verwirrt um.

    Staub wirbelt ihm um die Ohren, und er beobachtet seine Brüder, welche in großer Zahl, mit dauerfeuerndem Gewehr aus den Häusern und Kellern kommen, wobei sie das Feuer auf den anrückenden Feind eröffnen.

    Die Szenerie spielt sich ab als wäre das alles weit entfernt von ihm, doch trotz seiner Benommenheit realisiert er, dass es sich hierbei um die Realität handelt.

    Er sichtet den Panzer... scheint ein älteres Modell zu sein... das MG welches im Turm integriert ist, eröffnet wild das Feuer und dreht dabei langsam den gesamten Turm, wobei es die komplette HÄuserreihe mit einem Sturm aus Blei überhäuft. Seine Brüder springen in Deckung, doch einige schaffen es nicht den sängenden Kugeln auszuweichen und gehen getroffen zu boden.

    Als Leonid, zu sich kommt, bemerkt er wie mehrere feindliche Monoliter, welche bei genauerer Betrachtung scheinbar neuere und Speziellere Gasmasken tragen, feuernd aus ihren Stellungen auf die Verteidigungslinie zulaufen. Sie versuchen anscheinend, den Gegner mit bloßer Feuerkraft zu unterdrücken.

    Leonid versucht mit aller Kraft aufzustehen, und schafft es, wobei er einen Monoliter sichtet, der hastig auf ihn anlegt.

    Doch die Pistole hat längst einen Weg in Leonids Hand gefunden und wird hastig auf den Gegner gerichtet, welcher schießt.... und ins Schwarze trifft.

    er trifft Leonid in die Magengegend, so hart dass dieser einen Schritt zurückweicht.

    Im selben Moment eröffnet er mit der Pistole das Feuer, und feuert das halbe Magazin auf den Gegner, welcher von den Kugeln durchsiebt, nach 7 Treffern zu Boden geht.

    Leonid, greift die Pistole mit der anderen Hand, hält sie sich schief vor das Gesicht und rennt mit aller Kraft auf den Feind zu, wobei er durch sein Gewicht tiefe Spuren im Dreck hinterlässt.

    Er ist extrem schwer, durch die Stahlplatten, welche sie sich in die Kleidung genäht haben, um sich vor den Kugeln der Monoliter zu schützen. Die große Brustplatte unter der Kleidung, hat auch ihn beschützt, und so rennt er jetzt wild mit der Pistole und ausgezeichnet treffend auf die feindlichen Monoliter zu, die grade großteils mit dem Nachladen beschäfftigt waren.

    Hastig um sich zielend und feuernd, springt Leonid durch die feindliche Menge an Gegner, die so verblüfft von dieser Aktion zu sein scheint, dass sie ihre Gewehre fallen lassen, und sich auf einen Nahkampf vorbereiten.

    Währendessen läd er die Pistole hastig nach, läuft dabei aber nach wie vor durch die Menge, wobei er einige mit bloßer Kraft und Wucht zu Boden rammt.

    Kaum ist die Pistole nachgeladen, nähert sich ein Gegner von Links, 3 Schüsse, 2 davon in die Brust und 1 davon in die abgedunkelte, vollverglaste Gasmaske des Gegners.

    Das selbe Spiel, nochmal von Rechts, dann von hinten, 2 Kugeln in den Kopf.

    Einer versucht ihn von Rechts zu rammen, doch er weicht aus, stellt diesem ein Bein, so dass dieser mit dem Gesicht den Boden küsst, während Leonid ihm eine Kugel in den Kopf gibt, um sich kurz darauf umzudrehen, weil er einem weiterem anstürmendem Feind, ins Knie schießen muss, um ihn auf die Bretter zu schicken.

    Doch einer kommt nah genug um in den Nahkampf zu gehen, das Messer gezückt, stößt er es in Richtung seines Halses, wo es von seienr Handfläche abgelenkt wird, Leonid dem Gegner, welchen er nun am Arm festhält, einmal in den Bauch und einmal in den Hals feuern kann... er soll Leiden.

    Dabei bemerkt er, dass 3 Gegner hinter diesem stehen und ihre Gewehre auf ihn ausgerichtet haben, doch er entgegnet dem damit, dass er den mit dem Tot kämpfenden Monoliter packt und als Deckung vor sich herschiebt, wobei er dessen Gewehr vom Rücken reißt und über dessen Schulter auch das Feuer auf die 3 weiteren Gegner erwiedert, damit auch diese zugrunde gehen.

    8-9 Kugeln fängt seine temporäre Geisel bevor er diese abstößt.

    Seine Pistole ist leer, doch sie erfüllt ihren Zweck als er sie mit voller Wucht, gegen den Kopf eines anstürmenden Monoliter wirft, denn dieser fängt kurzzeitig an zu taumeln, was Leonid genug Zeit beschert um seinen Vorschlaghammer zu ziehen.

    Auf seinen Gegner vorstürmend, wird Leonid von einer Panzerbrechenden RPG Rakete überholt, welche laut knallend in den Panzer einschlägt, der aufgrund des Nahkampfes wohl das Feuer eingestellt hat. Die Explosion bringt beide Kontrahenten zum taumeln, doch Leonid fängt sich schneller, und holt mit dem Hammer aus, was jedoch ein Luftschuss wird, da sein Gegner elegant ausweicht, doch Leonid hat genug Kraft und Ausdauer, um dies einige male zu wiederholen, und beim 4. Schlag kann er schließlich nicht mehr ausweichen.

    Von der Wucht getroffen, geht sein Gegner in die Hocke und wird sogleich vom nächsten Schlag getroffen, welcher ihm den helm samt Schädel einschlägt.

    Das Geräusch von brechenden Knochen und spritzender Hirnmasse, lässt Leonids Ohren klingeln.

    Als er den Hammer aus dem Schädel seines toten Gegners zieht, welcher dann schlaff zu Boden fällt, bemerkt er, wie sich das Schlachtfeld verändert hat.
    Nur noch vereinzelte Schüsse fallen in nächster Nähe, doch die Gefechte scheinen sich auf der gesamten Verteidigungslinie zu verteilen. Dieser Abschnitt ist auf den Nahkampf übergegangen, seine Brüder stürmen mit Hämmern und Äxten auf die Gegner zu, und beide Parteien prallen auffeinander wie 2 Wellen von unglaublicher Gewalt.

    Den Hammer in der Hand beobachtet er sogar den Geist, wie er leichtfüßig durch die Gegnerhorden zu tänzeln scheint.
    Er bewegt sich wie ein Schatten durch die Menge, rammt sein gebogenes Messer, in feindliche Hälser, und weicht den Schlägen der Gegner durch kaum vorraussehbare Bewegungen aus.

    Zahllose Gegner werden durch seine Hand niedergestreckt, und sie scheinen ihm nichts entgegen zu werfen zu haben.

    Auch beobachtet er einen der Spezialeinheiten, den sogenannten Prediger, wie er endlich mit seiner Dragunov Platz auf einem der Dächer gefunden hat, von wo aus er einen nach den anderen in die Hölle schickt.

    Während er so effizient wie möglich seinem Handwerk nachgeht, predigt er die Worte der Monoliter und dankessagungen an den großartigen Monolit.

    "Wir danken dir Oh Monolit, dass du uns den Gegner zeigst und wir für deinen Schutz unser Leben geben dürfen"!

    Leonid hat genug geträumt, denn ein weiterer Gegner, der grade einen Seiner Brüder mit einer Machete niedergestreckt hat rennt auf ihn zu. Mit gewaltiger Wucht, holt Leonid aus, und rammt ihm den Hammer mit einem sehr gewaltigem Schlag, an die Schläfe, worraufhin der Helm verbeult und das Gesicht verformt.

    Einem weiterem Gegner rammt er dne Stiel darraufhin in den Magen, um ihn auf Abstand zu halten, nur um auch ihm dann erst die Schulter und dann den Kopf zu zertrümmern.

    In Rage und unbändiger Wut, zieht Leonid durch die scheinbar nicht mehr enden wollende Gegnerflut, doch er bemerkt dass die Reihen seiner Brüder beginnen zu bröckeln. Es sind einfach zu viele. Ihm bleibt nichts anderes übrig als einfach weiterzumachen.

    Nebenbei bemerkt er eingie Kugeln, die ebenfalls glücklicherweise von den schweren Stahlplatten in seiner Kleidung abprallen, wobei sie ein lautes melodisches Klingeln verursachen.

    Grade als Leonid beginnt die Hoffnung etwas aufzugeben, und sich plötzlich 8 Gegnern auf einmal gegenüber stehen sieht, sieht er im Augenwinkel, allzu vertraute Silouhetten an seinen Seiten.

    Ein extrem großer Bruder, mit extrem großer Panzerung und einem starkem Einsatzschild, von dem berreits Kugeln abprallen steht 3 meter neben ihm, und richtet ein schweres Amerikanisches Maschinengewehr aus, welches er auf eine Niesche in seinem aufgestelltem Schild stützt. Als er den Abzug durchdrückt, erzeugt er ein wahres Meer aus tot und verderben, die Gegner vor ihm werden quasi zerstückelt und zerpflückt, und der Donner des Gewehres übertönt alle anderen Kampfgerräusche.

    Doch dieser Kerl den er als Artjom Gruschkov Identifiziert, welcher einst mit Leonid in der Vympeleinheit der Napa diente, ist nicht die einzige bekannte Person, welche ihm überraschender Weise zur Seite tritt.

    das komplette Vympelsquad, welches als Spezialsquad nun anstatt der Napa, dem Monolit dient, steht aufgereiht vor dem Feind und eröffnet mit Freuden und tödlicher Präzision sowie Effiziens das Feuer auf den Feind.

    Zahllose Feinde fallen, und Leonid der von Kiba Vontow eine vollautomatische Schrotflinte zugeworfen bekommen hat, sorgt für mehrere davon. Weitere 3 Stunden dauern die Kämpfe um den Norden von Novaya Patrovka, und lediglich im Westlichen berreich der Verteidigungslinie, sind die Feinde durchgebrochen.

    Als Leonid und sein wiedervereintes Squad, auch den letzten der noch kriechenden Feinde exekutieren, fangen sie an die Ausrüstung der Gegner zu untersuchen.

    Vontow reißt einem die neumodische, jedoch von einer Faust zerschmetterte Gasmaske vom Gesicht, welches stark deformiert ist und betrachtet diese.

    "Daywalker" erwähnt er mit einer monotonen Sprachweise.

    Die sind darauf ausgelegt am Tag zu kämpfen.

    Sie brechen also die Regeln... wenn es überhaupt mal welche gab.

    Auch die Westen scheinen, das neueste vom neuem zu sein, einige haben tatsächlich AKM Projektile aufgehalten, sind jedoch wesentlich flexibler und leichter als die improvisierten Stahlplatten der Chernarussischen Monoliter, welche mit denen recht schwerfällig sind.

    Bei der Plünderung der toten Gegner, die auf Berge aufgetürmt und verbrennt werden, sichern sie so viele dieser Masken wie möglich, um ebenfalls am Tage agieren zu können.


    Statistik

    Chernarusse Monoliter: 213/300 Einsatzbereit

    Urmonoliter: 512/634


    Das Industriegelände bei Zapudnoe ist dem Feind ind ei Hände gefallen, und muss zurückerobert werden, um die Linie zu halten.

    Vympel wird damit beauftragt das Gelände zu Infiltrieren während die Truppenverbände von Preacher auf die Versorgungslinie des Feindes vorrücken, um diese abzuschneiden.

    Zur Verstärkung der Truppen wurden 2 "Geister" in das Gebiet entsandt sowie 6 "Prediger"

    Binnen der nächsten Tage, wird ein weiterer Kampfverband auf unserer Seite als Verstärkung eintreffen, bis dahin gilt die Linie bis zum letzten Mann zu halten und sich auf eine Gegenoffensive vorzubereiten, wir werden den Kampf aus Chernaruss raustragen.


    Mit freundlichen Grüßen, Dimitrij Komalenko, Supporter/Sachbearbeiter, Abteilung MWD

    World of DayZ Weltwirtschaftsmacht

    Standort Chernarus

    Eingangspassage 1a

    4646 Tisy



    Wir arbeiten ausschließlich auf den rechtlichen Grundlagen, der Souveränen World of DayZ Wirtschaftsmacht.

    Wir weisen hiermit darauf hin, dass unser Unternehmen von einer multinationalen und multireligiösen Belegung unterhalten wird und sie keinerlei Anspruch auf einseitig Nationale Bearbeitung etwaiger Bearbeitungen haben.


  • Tatsächlich etwas wehleidig blickt Leonid zurück, als er zurückblickt, vorbei an der LKW Kolonne in der er sich befindet, hinein in das Innland von Chernarus an den Grenzen Novaya Patrovkas.

    Er weis nicht ob er lebendig aus diesem Russlandfeldzug zurückkehren wird, doch wie er es auch tun wird, er wird es glorreich tun.

    Er und seine 300 haben bereits mehr als genug Heldentaten für die Menschen vollführt, und sie vor den russischen Monolitern geschützt.

    Jetzt geht es an den Gegenangriff, tief hinein in das Herz Russlands.

    Es ist mehr oder weniger ein Himmelfahrtskommando, denn die verbliebenen 253 Monoliter und die 164 Monoliter welche am gestrigen Abend aus Takistan zu ihnen gestoßen sind, sind kaum eine bedeutende Streitmacht, was ihnen jedoch ziemlich egal ist.

    Sie werden den Willen des Monolits hinaustragen und folge leisten, bis in den Tot.

    Allen vorran geführt durch ihre glorreiche Anführerin Katarina Pawlitchenko, welche an forderster Front mitkämpfen wird.

    Die Gerüchte um den Russischen Monolitergeist, welcher durch Chernarus streifen soll, macht ihm jedoch nach wie vor Sorgen.

    Er hofft einfach nur, dass diese die Kollonien nicht angreifen wird.

    Jetzt heißt es nach vorne zu sehen, und dem Feind sogut wie möglich den Tag zu versauen!

    Zeigen wir es den verräterischen Urmonolitern! AHU!

    Mit freundlichen Grüßen, Dimitrij Komalenko, Supporter/Sachbearbeiter, Abteilung MWD

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  • Das Donnern von Geschützen ist zu vernehmen als Leonid mit 12 anderen Monolitern hastig aus dem LKW Springt und Deckung sucht.

    Ein kurzer Moment der Orientierung genügt der Gruppe um ein Ziel festzusetzen und sich in dessen Richtung in Bewegung zu setzen.

    Leonid rennt los, dicht gefolgt vom Rest des Vympelsquads und dem riesigen Artjom Gruschko, der mit seinen knappen 2,10m Gefechtsanzug und seinem großen Einsatzschild, wie ein Panzer auf Beinen auf die Front zustampft.

    Als Schüsse auf die vorrückenden Monoliter niederhageln, beginnt das Vympelsquad sich hinter diesem in Deckung zu begeben während sie vorrücken, was dank des großen Schildes, von dem auch größere Kaliber getoppt werden, überhaupt erst möglich ist.

    Die AKM ausgerichtet gibt er einige gezielte Schüsse auf die Feinde ab, welche er in den Fenstern ausmachen kann, doch er sieht nicht ob er effektiv wirken kann.

    Nach einigen knappen Minuten, die ihm wie eine Stunde vorkamen, in der sie sich unter schwerem Dauerbeschuss von Deckung zu Deckung vorpirschen, erreichen sie schließlich die Stadtkante, dessen Häuser bereits von den donnernden 3 Panzern, welche sie gekapert haben geräumt wurden.

    Hastig verteilen sie sich auf die Ecken und räumen zu zweit auch noch den Rest der Gebäude aus, wobei die düstere verregnete Szenerie von seltsam verzerrten Akkustiken gestört wird.

    Rechte Flanke Artjom! Yurij du übernimmst das Dach! Igor du hast den Raketenwerfer du gehst hinterher! Der Rest kommt mir mir, wir säubern die Häuserreihe welche parralel zur verbündeten Front läuft Ausführung! VRAK UBIT!

    Für den Monolit! AHU!

    Sie stürmen los, wild aber dennoch gezielt auf Feindstellungen feuernd und sich gegenseitig deckend.

    Das ist es denkt sich Leonid.

    So lange war er bei den Chedakis, bei der Napa, war mit denen im Einsatz, doch nichts befriedigte ihn mehr als das was hier passiert. Das ist es war er gewohnt war, das ist es wofür er noch existiert, das ist es was ihn erfüllt.

    Sie beginnen die Häuser zu säubern, wobei ihm gleich im ersten ein Feind mit einem Messer entgegen kommt, den er zum Glück mit dem Fuß so heftig in eine Ecke weggetreten bekommt, dass dieser sich das Genick bricht. Dem nächsten der mit einem Vorschlaghammer in dem engen Flur entgegengestürmt kommt, hämmert er seine Faust mit solch brachialer Gewalt in die vollverglaste Gasmaske, dass er sofort das Glas durchbricht und sämtliche Gesichtsknochen ins Hirn befördert.

    Es Bedarf keine Absprache, diese wäre bei dem anhaltenden Gefechtslärm eh nicht zu hören, nein sie verstehen sich blind, weshalb Gregorij Lutjov mit vorgehaltenert AK74U in den nächsten Raum stürmt und einzelne Feuerstöße auf die verbliebenen Feinde abgibt. Das Haus ist gesäubert, was ihm die Möglichkeit gibt einen kurzen Blick aus dem Fenster zu werfen, wo sich ihm ein wunderschöner Anblick eröffnet.

    Nichts befriedigt ihn so sehr wie die Kriegsführung in all ihrer Brutalität.

    In dem kurzen Moment den er sich gönnt erblickt er eine Gruppe von Soldaten, welche sich von den Monolitern abhebt.

    Menschen... denkt er sich. Soldaten des hohen Schlosses, jener Einrichtung die er und seine Brüder jahrelang bekämpften.

    Es ist ugnewohnt diese an seiner Seite zu sehen, doch sie sind wild entschlossen und mutige Kämpfer.

    Die Art und Weise, wie sie sich mit von Monolitern geschützten Flanken in die feindlichen Gräben werfen und dem Feind wild brüllend ihre Magazine in die Körper ballern beweist ihren Mut.

    Sie tragen keine Masken, man erkennt tatsächlich ihre Gesichter.

    Gesichter welche jetzt schon vom krieg gezeichnet sind, bedeckt von Staub, Dreck und Blut, welche sich wie eine Schicht auf ihre Haut legen.

    Diese Schicht verändert sie, im tiefsten sowie im äussersten.

    Sie sind eben doch nur Menschen.

    Der kurze Moment den er sich gelassen hat ist vorbei, und so stürmt er gemeinsam mit Gregorij aus dem Haus um sich mit den anderen Monolitern des Vympelsquads wieder zu vereinen und den Angriff auf Aussenbezirksmarktpatz vorzubereiten.

    Während sie sich durch die Häuserschluchten mit 7 weiteren Monolitern durchkämpfen und dabei Reihenweise Munition in die Stadt entladen, rücken auch einen Block weiter die Panzer vor, welche in 3 Minuten wie geplant auf dem Platz ankommen sollten.

    Sie halten kurz inne, und lassen die anderen Monoliter zuerst vorrücken um sich einen Plan zu machen, doch da fällt Leonid etwas auf.

    Einer seiner Brüder war gerade dabei ein Abwasserrohr zu umgehen, damit er sich einen besseren Blick auf das Gelände holen kann, da greifen 2 Hände aus der Dunkelheit des großen Rohres und zerren ihn hinein.

    Was nur eine Sekunde dauerte und von einem beunruhigendem Flackern in der Luft begleitet wurde, lässt nur einen Entschluss zu und dieser fordert sofortiges Handeln.

    Leonid wirft einen kurzen Blick zu Kiba Vontow, dem damaligen und heutigen Leiter des Vympelsquads der hastig abnickt, und signalisiert dass er das geschehene gesehen hat und mit ihm übereinstimmt.

    Schnell setzt Leonid seine 140 Kilo in Bewegung und rennt, die AKM nach vorne gerichtet auf das Rohr zu, während er einige Schüsse abgibt um den Geist welcher sich dort drinnen wohl befindet in die Deckung zu zwingen. Kaum angekommen, zerreist eine Explosion und ein immenser Kugelhagel die Luft hinter ihm, was ihn mit dem Kopf vorran in die Öffnung der Kanalisation schleudert.

    Kaum aufgekommen wirft er einen Blick zurück zu seinem Squad, welches sich in Deckung begeben hat und beginnt zurückzufeuern.

    SCHEIßE WIR WERDEN BESCHOSSEN PANZER!

    UND DIESES MAL WIRKLICH!

    Leonid hat keine Zeit um groß nachzudenken, er steht auf und rennt weiter in das Rohr hinein.

    Ein Geist ist zu gefährlich als dass man ihn davonkommen lassen könnte.

    Schnell schaltet er die sehr starke Lampe an seiner AKM ein, um dem Gegner vorraus die Sicht zu nehmen.

    Das Gefecht ist nach einigen Zehn Metern und einer Kurve nur noch dumpf zu hören, und wird je weiter er hinneingeht vom Gerräusch des Windes und tropfendem Wasser übertönt.

    Bis zu den Knöcheln steht Leonid in einer grünen und stinkenen Plörre, die ihn jedoch nciht stören sollte.

    Der Geist hat keine Chance ihm zu entkommen, diese Tunnel sind eng, denkt er sich und marschiert immer weiter in die Finsterniss, hoffend dass seine Brüder den Panzer schnell ausschalten und zu ihm stoßen.

    Doch seine Hoffnung und sein Vorteil werdne jäh zerstört als der Tunnel in einen etwas größeren Raum mündet, der recht verwinkelt ist.

    Er wusste... hier muss er sein.

    Extrem angespannt und auf einen Kampf aus leuchtet er hastig jede Ecke des Raumes aus während er sich durch diesen begibt, bis er inne hält.

    Er versucht die Ruhe zu seinem Vorteil zu machen, denn auch ein unsichtbarer Feind macht Gerräusche.

    Im Grunde kann Leonid herrvorragend bei Dunkelheit sehen, doch Geister sind auch für die seinen schlecht zu sehen.

    Dann hört er sie. Eins, zwei, drei, Schritte.

    Leonid schwenkt um, reißt die AKM nach rechts und wehrt den Schlag mit der gebogenen Kukriklinge, welcher vom Geist ausgeht gerade noch ab, doch der linke Haken folgt sofort, und trifft Leonid mitten auf die Maske, dicht gefolgt von einem weiterem kräftigen Tritt, der so schnell folgte, dass Leonid ihm kaum ausweichen konnte.

    Bevor Leonid sich versieht und einen Gegenangriff starten kann, springt der Geist hoch, wobei er sich dreht und ihm einen kräftigen tritt auf dem Brustkorb verpasst, was ihn um die 2 Meter zurückwirft.

    Als Leonid sich dann gefangen hat und seine AKM geschwind Richtung Gegner richtet, ist dieser bereits in der Finsterniss verschwunden.

    Leonids ohnehin schon hoher Puls scheint alle Grenzen brechen zu wollen, was nicht sehr verwunderlich ist, immerhin steht er einem Feind gegenüber vor dem sogar er höchten Respekt hat.

    Doch das größte Problem ist, dass Leonid diese Wesen bereits eingehend studiert hat und er wusste was jetzt kommt.

    Die einzelnen Schläge die der Geist ihm eben verpasste, dienen nicht dem Verletzen, nein vielmehr untersuchte dieser seine Körperpanzerung um sich ein Bild davon zu machen, wo er ranmuss.

    Der nächste Angriff sollte Augenscheinlich sogleich folgen, natürlich hinter ihm, doch während seiner schnellen Drehung konnte Leonid noch vernehmen, dass sein Kontrahent extrem hastig die Richtung wechselt und nun von unten Links angreift, was es ihm ermöglich Leonids Kugeln die er abfeuert auszuweichen.

    Sein Gegner greift nach Leonids AKM, blocktiert diese quasi und zieht eine CR75 mit Schalldämpfer, welche er ihm an den Oberarm setzt, doch der Schuss den er abgibt, bleibt in der Panzerung welche er auch in den Ärmeln trägt stecken, was aber nichts daran ändert, dass der sofort abgegebene zweite Schuss die Panzerung an der selben Stelle durchdringt und in seinen linken Arm eindringt.

    Dem kräftigen Hieb mit eben diesem Arm, den er sofort ausführte weicht er nach unten weg aus und legt die Pistole auch auf seine Brustpanzerung, in der er ebenfalls 2 schnelle Schüsse versenkt.

    Wie gewohnt, blieb die erste stecken, doch die zweite nicht. Sie gräbt sich in Leonids Bauchgegend.

    Leonid hat die Schnauze voll, laut brüllend vor Wut tritt er nach dem Geist, und trifft überraschenderweise, worraufhin dieser einige meter über einige Rohre fliegt.

    Sofort gibt Leonid sein halbes Trommelmagazin in die Richtung in die er seinen Gegner schleuderte, doch ohne Erfolg. Der Bastart hat ihm tatsächlich das Magazin in dem Gemenge herrausgezogen und stürmt nun erneut und sehr schnell auf ihn zu.
    Leonid weis sich nciht anders zu helfen und wirft ihm mit aller Kraft seine AKM entgegen, welche ihn tatsächlich kurz aufhält.

    hastig stürmt er auf den Bastard zu und holt mit der Faust aus, doch er weicht dem Schlag schnell und elegant aus, worraufhin Leonids Faust in einem Blechrohr landet, welches sich laut knarzend verbiegt.

    Ein weiterer Tritt seines Kontrahenten, trifft ihn, direkt auf den Einschuss in seinem Bauch, dich gefolgt von einem, Fausthieb auf die Gasmaske.

    Der Kerl ist verdammt schnell, er springt auf Leonid drauf und schafft es währenddessen noch seine Kukriklinge zu ziehen, und zieht sie ihm quer über die Maske und den Helm, worraufhin ein tiefer Kratzer in beiden aufblüht.

    Auf Leonids sofortige Drehung folgt ein Schlag seinerseits, der jedoch auch wieder ins leere geht.

    Leonids Wut ist unbändig, doch sie macht ihn auch blind. Er war so erpicht darauf seinem Gegner die Schädeldecke zu deformieren, dass er seine Deckung vernachlässigt hat. Mit einem kräftigen Hieb, rammt dieser ihm nämlich die gebogene Kukriklinge in die Schulter, wo sie tief eindringt, sogar in den Brustraum.

    Augenblicklich bleibt Leonid für einen Moment die Luft weg, doch in seiner Wut interessiert ihn das nicht, denn er hat es mit diesem kleinem Opfer tatsächlich geschafft den Geist am Kopf zu packen, worraufhin er ihn mit aller Wucht gegen ein Rohr wirft.

    Der Geist taumelt auf Knien, als er mit dem Kopf, welcher lediglich mit einer Kaputze statt mit einem Helm geschützt ist, von dem Rohr abprallt.

    Für einen kurzen Moment Orientierungslos gerät er auf ein neues in Leonids Fänge, der ihn am am Kopf hochhebt und aus großer Höhe zu Boden schmettert.

    Lautes Brüllen tönt aus Leonids Gasmaske während er den Helm des Geistes wieder und wieder und wieder zu boden schmettert, doch der kräftige Griff dessen an seinen Unterarmen lockert sich nicht.

    Da erkennt er eine Metallstange welche im Kampf scheinbar abgerissen wurde und nun hervorsteht.

    Er hebt den Bastard hoch, und schmettert ihn ein letztes mal gegen ein Rohr an der Wand, worraufhin endlich das befriedigende Gerräusch eines brechenden Schädels ertönt. Er setzt dem ganzen dann ein Ende, indem er seinen Hilflosen Gegner, der verzweifelt nach dem Messer versucht zu greifen, welches in Leonids Schulter steckt, mit dem Kopf auf dem Rohr aufspießt.

    Die vollverglaste Maske des Geistes füllt sich augeblicklich mit Blut, welches auch aus den Öffnungen herrausläuft, wie aus einem Wasserhahn.

    Der Kerl zuckt noch einige male, doch sein Leben war längst beendet.

    Schlaff bleibt er da hängen und blutet langsam aus.

    Leonid der aus dem letzten Loch pfeift und undgesunde Nebengerräusche beim Atmen produziert, blutet stark doch ist erfüllt mit Stolz.

    Leider war es ihm nicht vergönnt diesen lange zu spüren, denn während er die Rufe und Schriffte von Kiba hinter sich hört, wird alles um ihn herum immer dunkler, bis er schließlich zusammensackt und mit dem Bewusstsein kämpft.


    Der Monolit flüstert zu ihm, bekundet ihm seinen Stolz, während er auf der Rückbank eines Offroaders sitzt und das laute knarzende Gerräusch eines gequälten Fahrwerks sowie Motors hört.

    Wir bringen ihn zu den Kommunisten in Chernarus, dass sind ungefähr 2 Stunden Autofahrt wenn wir vollgas geben, unsere Ärzte können ihm kaum helfen.

    Sie dürfen uns nicht sehen Alexej, wir können nicht mitten in ihre Basis fahren...

    beruhig dich Vasili, Krasnostav muss reichen, die sind sofort aufgeschreckt wenn sie Schüsse hören... die werden wir ihnen liefern, dann finden sie ihn schon.

    Ehe Leonid dem recht streitendem Gesprächtsverlauf weiter folgen kann, verliert er wieder das Bewusstsein



    Russische Monoliter



    Monolitergeist

    Mit freundlichen Grüßen, Dimitrij Komalenko, Supporter/Sachbearbeiter, Abteilung MWD

    World of DayZ Weltwirtschaftsmacht

    Standort Chernarus

    Eingangspassage 1a

    4646 Tisy



    Wir arbeiten ausschließlich auf den rechtlichen Grundlagen, der Souveränen World of DayZ Wirtschaftsmacht.

    Wir weisen hiermit darauf hin, dass unser Unternehmen von einer multinationalen und multireligiösen Belegung unterhalten wird und sie keinerlei Anspruch auf einseitig Nationale Bearbeitung etwaiger Bearbeitungen haben.


  • Die fahrt ist häuprig, und ihr Ziel recht bekannt.

    Leonid wusste was ihm schwelgt als er von Vasili bei einem nächtlichem Spaziergang überrascht wurde.

    Es geht zurücl nach Novaya Patrovka, der vorgeschobenen Basis der Monoliter, die gen Russland ziehen.

    Er ist bereit, auch wenn seine Verletzungen noch nicht ganz auskuriert sind, sein Wille jedoch ist eisern wie immer.

    Sie fahren bereits etwas mehr als eine Stunde, in dieser häuprigen und überall knarzenden Rostmühle, ohne auch nur ein einziges Wort zu wechseln.

    Dass sie am Ziel angekommen sind bemerken die beiden als ihnen mehrere Monoliterpatroulien am Straßenrand begegnen, welche sie einfach passieren.

    Als die Straßen zunehmend mit schweren Maschinengewehrstellungen und sogar gepanzerten Fahrzeugen befestigt wurden, schienen sie der Basis immer näher zu kommen.

    Schließlich erreichen sie ihr Ziel und Leonid ist im Begriff auszusteigen.

    Die Hand schon am Türhebel bemerkt er wie Vasili ihn zurückhält.

    Vasili kramt etwas unter seinem Sitz hervor was wie ein Bündel Stoff aussieht.

    Mit einem kurzen Nicken gibt Vasili ihm zu verstehen, dass er dies wohl anlegen soll.

    Der Stoffetzen stellt sich als ein recht großer Mantel mit überdimensionaler Kapuze herraus, in der er aussieht wie ein umherwandernder Geist. Der Stoff ist dreckig und mieft etwas vergammelt, doch das stört ihn nicht im geringsten, denn etwas anderes erregt seine Aufmerksamkeit.

    Mit langsamen Schritten nähern sie sich einer recht großen Traube von Monolitern, die scheinbar einer Vorstellung beiwohnen, doch welche ist nicht zu erkennen.

    Gemeinsam stoßen sie durch die Menge, um am Ende etwas Abseits auf einem Balkon die Sicht auf das Spektakel zu genießen.

    Die Gerräuschkulisse lässt sich bestenfalls mit skurril beschreiben, die zig Monoliter fauchen, mauzen und knurren vor sich hin, was in einem großen Gemurmel endet.

    Die vielen Monoliter welche sich hier versammelt haben, kamen Leonid etwas fremd vor. Zwar waren auch einige bekannte Gesichter dabei, doch die meisten kannte er nicht. Markant waren jedoch einige Zeichen auf ihren Helmen, welche sie zweifelsfrei als hochrangige Stammesangehörige aus anderen unbeteiligten Ländern verrieten.

    Schnell wurde Leonid klar, hier ist die gesamte Monoliterelite der umliegenden Länder vertreten, und die Reihen verdichten sich.

    Ein Blick auf die umliegende Umgebung eröffnet ihn den Anblick auf viele weitere Monoliter die aus den verschiedensten Ecken der Stadt auf die Traube zukamen, um dieser Veranstaltung beizuwohnen.

    Er schätzte ihre Anzahl mitlerweile auf sicher 3-400. Eine Kampfkraft wie er sie selbst im gescheiterten Russlandfeldzug noch nicht gesehen hat.

    Doch kaum dass eine gewisse Person einen vor der Monolitertraube betritt, setzt eine noch skurilere Stille ein.

    Man fühlt die Spannung, wie sie die Luft zerreist, und die Erwartungen, wie sie immer höher steigen, wie die Strahlung nach einem atomaren Unfall.


    Die Stille wird je unterbrochen, als die Person auf dem Podest, welche er sofort als Kiba Vontow erkannte, die Stimme erhob.

    Brüder, Geschwister... Freunde.

    Wir haben viele von hinen verloren.

    Wir verloren sie an einen gemeinsamen Feind, der uns als die Urmonoliter bekannt ist.

    Grausam ist ihre Arroganz, widerlich ihre fehlgeleitete Ansicht des Monolits.

    Und doch.... haben viele von euch es vorgezogen, sich feige aus dem Befreiungsschlag in Russland fern zu halten.

    Ein gewaltiges Raunen geht durch die Menge, und die Anspannung welche sich hier in der Luft entwickelt ist quasi zum zerschneiden.

    Noch nie hat es einer gewagt die mächtigen Monoliter Moldawiens, Rumäniens, Kasachtans, Georgiens und jene weitere die nicht ihr Leben für die Befreiung der Monoliter in Süd Zagorien gekämpft haben, als Feige zu bezeichnen. Und sicher wäre der erste der es versucht hätte in der Luft zerrissen worden. Doch dazu sollte es nicht kommen, denn Kiba erhebt wieder das Wort, doch dieses mal wesentlich ernster. Währendessen finden sich immer mehr Monoliter zu dieser Rede ein. Scheinbar wurden sämtliche erreichbare Nachbarländer über die Lage hier informiert.

    Wir kämpften Heldenhaft, für die Erhaltung, den richtigen Glauben und die Freiheit vom Stamm der Urmonoliter!

    Wir waren 300! Wir siegten! Und wir verloren.

    Aus 300 wurden 200.... aus 200 wurden 50 und aus 50 sind 24 geworden.

    Einer nach den anderen sind sie gefallen.... aus einem Angriff wurde eine Belagerung, aus einer Belagerung wurde ein Rückzug.

    Wo wart ihr Brüder?! Sagt es mir wo wart ihr?!

    Das Raunen wird lauter, und wilde Diskussionen flammen unter den hunderten der Monoliter auf, welche durch die kräftige Stimme Kiba's ein weiteres mal zum Schweigen gebracht werden.

    Wir waren das Team Vympel! Und wir waren 8! Mitlerweile sind wir nur noch 7.

    Unser Bruder... mein bester Freund und ewiger Wegbegleiter Leonid Kitzenko, genauso wie unsere glorreiche Anführerin Katarina Pawlitschenko... IM STICH GELASSEN VON EUCH! Einen heldenhaften Tot gestorben, der an Ehre nicht mehr zu überbieten ist! Hunderte und sogar ein Geist gehen auf sein Konto, mehr als ihre je erreicht habt!.... und ihr habt ihn im Stich gelassen.
    Seine Worte als er sterbend in meinen Armen lag waren einfach....

    Vergesst uns nicht... einen einfacheren Befehl kann ein Bruder nicht geben. Vergesst nicht warum wie gestorben sind.

    Er wünschte weder Huldigung, noch Lied. Keine Denkmäler, oder Gedichte über Krieg und Tapferkeit!

    Sein Wunsch war einfach.... vergesst uns nicht, sagte er zu mir...

    das war seine Hoffnung.

    Sollte ein freier Mensch an jener Stelle stehen, in all den unzähligen Jahrhunderten die noch kommen werden, so mögen es unser aller Stimmen von den zeitlosen Felsen flüstern. Wanderer kommst du nach Chernaruss, verkündige dort, du habest uns hier liegen gesehen, wie das Gesetz es befahl.

    Und so starb unserer Anführerin... und so starb mein geliebter Bruder! Kaum 2 Wochen ist es her.

    Die Rätselhaften Worte meines Bruders, über Sieg, beschäfftigten mich noch lange, die Zeit bezeugt seine Weisheit. Denn von freiem Monoliter zu freiem Monoliter verbreitet sich die Kunde, dass der tapfere Leonid und die 300 so fern der Heimat, ihr leben nicht nur für den Monolit opferten, sondern für ganz Chernarus, und für das wofür dieses Land einsteht! Nun hier in der zerklüfteten Ebene von Stary Yar werden ihre Horden für alle Zeiten durch uns untergehen!

    Ein lautes Brüllen der Menge, verkündet begeisterung in den Worten des jungen Anführers, dessen Emotionen scheinbar zurückkehrend überschwappen, und die Massen mit Euphorie übergießen.

    Dort kauern die Barbaren in ihrer Angst. Kalte Klauen des Schreckens umschließen sie! Ihre Herzen zu Eis gefroren. Sie wissen noch um die gnadenlosen Gräuel die sie erleiden mussten, durch die Waffen und Hände der 300. Und nun starren sie in dieser Ebene auf 500 Prediger die 2000 freie Monoliter anführen!

    Ein weiterer nur lauterer Jubelschrei, verkündet die Kriegsbereitschaft, der Prediger und die absolute Euphorie.

    Diese Euphorie packt nun auch Kiba wie es scheint, denn seine Stimme wird zunehmend kräftiger und selbstbewusster.

    Die Zahl der Feinde ist um ein lächerliches 3 faches größer, gute Aussichten für jeden Monoliter! Heute nun befreien wir eine Welt von Aberglaube und Tyrannei und gehen einer Zukunft entgegen die leuchtender ist als wir ahnen können!

    DANKT IHNEN MÄNNER! LEONID UND DEN TAPFEREN 300! ZUM SIEG VORWÄRTS!


    Kiba schaut zufrieden in eine Menge, in der jeder, wirklich jeder seine Waffe in den Himmel streckt.

    Das internationale Zeichen für Krieg, und Tapferkeit.

    Ehe Leonid sich an diesem wunderbaren Anblick satt sehen konnte, spürt er wie Vasili ihm etwas in die Hand drückt, was sich als der Autoschlüssel entpuppt.

    Sein Blick ist scheinbar von Trauer erfüllt, auch wenn er diese garnicht spüren kann. Doch der dreckige Geschmack von Abschied liegt in der Luft.

    Leonid hat verstanden, was Kiba mit dieser Rede und dieser Lüge bezweckt und Vasili bestätigt seine Gedanken noch mit den Worten: Leonid... Katarina Pawlitschenko... unsere glorreiche Anführerin ist gefallen. Und mit ihr ein großteil unserer Invasion, unserer Brüder. Wie Kiba bereits sagte... aus 300 wurden 24.

    Doch... wir haben es geschafft. Du und all die anderen die tapfer für den Monolit und unsere Freiheit kämpften... habt genug Zeit erwirtschaftet um sämtliche Prediger aus allen Herren Ländern zu holen.

    Und mit dieser Ansprache, hat Kiba sie überzeugt, dem Krieg gegen die russischen Monoliter entgültig beizutreten.

    Leonid... nur über gefallene Helden werden Geschichten geschrieben. Geschichten die inspirieren und Geschichten die ermutigen.

    Leonid Kitzenko... ist tot. Und unsere Männer werden nun mit dem Namen deinen und dem Pawlitschenkos auf den Lippen in den Krieg ziehen.

    Du bist tot.... sorge dafür, dass das so bleibt... pass auf dich auf Bruder.

    Leonid nickt kurz, doch der Abschied fällt ihm schwer.

    Er hat die Lage verstanden. Er existiert nicht mehr. Darf die Oberfläche der Monoliter nicht mehr betreten. Ist ein Geist geworden. Auch wenn es ihm missfällt, nicht mit seinen Brüdern Seite an Seite weiterkämpfen zu können, so muss er doch die Anweisungen seines neuen Predigers und seines Bruders Kiba befolgen, wie er es zu lebzeiten getan hat.

    Treu zu Lebzeiten wie im Tode, welch ein Künstler stirbt mit mir, antwortet Leonid und wendet sich ab.

    Wortlos und mit einem kurzen Blick zurück, durch die Menge auf den triumphierenden Kiba, verschwindet er um Auto.




    Mit freundlichen Grüßen, Dimitrij Komalenko, Supporter/Sachbearbeiter, Abteilung MWD

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    Wir arbeiten ausschließlich auf den rechtlichen Grundlagen, der Souveränen World of DayZ Wirtschaftsmacht.

    Wir weisen hiermit darauf hin, dass unser Unternehmen von einer multinationalen und multireligiösen Belegung unterhalten wird und sie keinerlei Anspruch auf einseitig Nationale Bearbeitung etwaiger Bearbeitungen haben.


  • Es ist dunkel in der Chedakibasis, gerade dunkel genug, damit Leonid seinen Kopf wie ein Erdmännchen aus seiner Besenkammer streckt, um einen Spaziergang zu unternehmen.

    Recht unbeholfen steigt er aus der Kammer, und marschiert sich umsehend in Richtung der Tür.

    Seine Verletzungen sind mitlerweile recht gut verwachsen. Zwar sind sie anch wie vor da, doch er kann sich immerhin bewegen, ohne dass ihm schwindelig wird.

    Er denkt des öfteren an die Zeit zurück, in der er noch das war, was man einen normalen Menschen nennt.

    An die Schmerzen welche er zu lebzeiten spürte, und er fragte sich, ob Schmerz immernoch das selbe Gefühl ist wie damals.

    doch je mehr er sich darüber Gedanken macht, umso mehr hat er das Gefühl, in einer Dusche zu stehen, die Ziellos im Ozean herumtreibt, während Nebelschwaden, bedrohlich ihren Weg, direkt hinein in seine Gedanken suchen.

    Der Weg ist frei. Die Chedakis, müssen nicht unbedingt wisse, dass er die Nächte lang durch die Gegend streift und abtrünnige Monoliterverbände sucht,.

    Bisher hatte er zum Glück keine gefunden.

    Der Gedanke nach wie vor nicht mehr in den Kampf eingreifen zu dürfen, macht ihn mürbe.

    Sein einziger Sinn, den er noch sieht ist der Kampf, dafür wurde er geschaffen, dafür wurde er "bekehrt", dafür hat er die letzten 8 Jahre gelebt. Für Krieg... und dieser Krieg im Norden, ist das Ende einer großen Reihe an Herrausforderungen, vor die der Monolit ihn stellt.

    Für ihn gibt es immer nur einen Weg, und das ist der nach oben. Entweder gewinnen, oder sterben.

    Menschen nennen das pragmatisch oder fanatisch, aber Leonid, nennt das Gehorsam oder eher, "Bestimmung"

    Als er da so durch die Büsche streift, realisiert er fix, dass er nicht alleine ist, denn er spürt eine einzigartige Anwesenheit.

    ein Blick in die nächste Deckung bestätigt seinen Verdacht, denn der Monoliter und guter alter Freund Kiba Vontow, der nun ja zum Anführer der chernarussischen Monoliter aufgestiegen ist, kommt hinter einem Baum hervor.

    Mit einer Aura, die pure Stärke und Macht ausstrahlt, blickt er ihn an... seine Körperhaltung signalisiert Stolz, auch Leonid gegenüber.

    Doch Leonid war nicht nach Stolz zumute, denn er steht vor dem größten und stärksten seiner Art und ist nichtmal in der Lage diesem Kampfbereit gegenüber zu treten.

    Beschämt blickt Leonid weg und faucht ihn an.

    "Was willst du? Sehen ob ich meinen Ruhestand auskoste?"
    "Nein, das will ich durchaus nicht Leonid, alter Freund, ich kann mir durchaus vorstellen, was für Qualen dieser Ruhestand für dich bedeuten mag"

    Kiba kommt ein paaar Schritte näher, in das Mondlicht.

    Seine grauen Augen, blitzen förmlich im strahlendem Mond und zeigen einen Anflug von Tier, welches da durch die Maske starrt.

    Kiba ist wirklich ein Tier, er ist schon immer der stärkste und klügste seiner Einheit gewesen, auch damals als sie noch gmeinsam in der Napa dienten.

    Schon dort, sammelte er zig Abschüsse und war im Nahkampf jedem problemlos gewachsen.

    Doch nun steht ein schätzungsweise 150 Kilo schwerer, und 2,03 großer Monoliter vor ihm, der hunderte von Abschüssen in seinen 8 Jahren Dienstzeit sammelte und ganze Kolonien, der verschiedensten Einheiten ausgelöscht hat.

    Zwar kann auch Leonid, ähnliche Erfolge aufweise, und wurde unter den Monolitern als Vontows Schatten bezeichnet, doch unter Kibas Augen, fühlt selbst er sich klein.

    "Du kennst die Regeln die der Monolit uns aufzwingt Leonid, töte den der dich versucht zu töten, und werde stärker als er es jemals war.

    Das setzt jetzt einiges vorraus."

    Leonid braucht eine Weile um die Zusammenhänge der Sätze, die Vontow gerade ins schillernde Licht der Atmosphäre geflüstert hat zu begreifen.

    Doch Vontow nimmt ihm die Lösung dieser Metapher ab, indem er ihm ein sorgfältig zusammengelegtes Bündel reicht.

    Es sind fein genähte Leinen, mit leichten Protektoren und einer nagel neu wirkenden Gasmaske oben drauf.

    Leonid wusste was das bedeutet. Er hat einen Geist getötet, nun wird er selbst einer.

    So verlockend diese Pflicht auch ist, er zögert einen Moment, bevor er positive Gedanken daran verschwendet.

    Geister haben keine Kontakte zu den anderen, gelten als gefürchtete Ausseinseiter ihrer Art.

    Er wird seinen Namen, und seine gesamte Existenz ablegen müssen.

    Als Monoliter ist man schon nur eine Nummer, und nur durch Glück und aussergewöhnlicher Leistung, bekam Leonid seinen echten Namen auch unter den Rängen der Monoliter.

    Doch als Geist, wird selbst die eigene Existenz auf den Kopf gestellt.

    Dieser Zustand bedeutet das maximum an Fanatismus, und vollkommener Aufopferung.

    Leonid wirft einen Blick zum Hauptgebäude der Chedakis, und glaubt fast einen kurzen Anflug von Wehmut zu verspüren.

    Doch im nächsten Moment greift er das Päckchen und nickt Vontow zu, der daraufhin mit den Worten: Machs gut Leonid, alter Freund, wir werden uns wiedersehen, auf einem völlig neuem Level.


    Bevor Leonid, die Chedakiterasse verlässt, auf der er sich gerade leise umgezogen hat, steckt er die Kukriklinge, mit der er vom Geist angegriffen wurde, in dessen Griff am linken Oberarm.

    Er denkt, er wird das alles hier vermissen, und er ist sich bereits sicher, dass er in der nächsten Zeit, oft daran zurückdenken wird.

    All die Leute, hier die ihm nahegebracht haben wie die Menschen leben, die ihm zeigten, wie auch er wahrscheinlich mal lebte.... Marfa, der Kommissar, Mathilda.

    Wenn er empatie verspüren würde, würde er wahrscheinlich bleiben, doch in diesem Moment sind es einfach nur Erinnerungen, an denen er hängt.

    zögerlich zieht er sein Tagebuch, und legt es auf das Bündel an Klamotten, welches er auf der Terasse deponiert hat,

    gemeinsam mit seiner AKM die an der Wand lehnt.

    Dies ist sein Geschenk an sie, sein Geschenk an die Erinnerungen die er bald vergessen wird.

    Einen einzelnen Zettel, jedoch liest er sich noch etwas genauer durch, und entscheidet sich, eine Nachricht auf diesem zu hinterlassen.


    Marfa, wir leben in einer Zeit, in der Fesseln, etwas alltägliches sind, mit dem wir bereits geboren werden. Von Anfang an, zeigt dir dein Schicksal, ob es dich liebt, oder ob es dich hasst. Ob es das tut ist jedoch von der Perspektive abhängig in der wir es betrachten.

    Wir Monoliter, sind ein empatieloses Volk, welches über Leichen geht, um sein Ziel zu erreichen und dem das Leben eines Menschen nichts wert ist.

    Und doch habt ihr mich mit offenen Armen empfangen, euch meine Geschichte angehört, und mir in gewisser Maßen das gegeben was man einen "normalen Umgang nennt"

    Ich wandel schon ziemlich lange in diesem Zustand, den man alles andere als Menschlich betrachtet durch die Gegend, und doch habt ihr mir ein wenig gezeigt, wie ihr lebt, wie ihr denkt, wie ihr handelt.

    In gewisser Maßen habt ihr mir gezeigt, wie ich wahrscheinlich selbst lebte, bevor ich zu einem Monoliter wurde.

    Ihr habt mir ein Stück meiner Erinnerungen gegeben, ohne dass ich sie je selbst gesehen habe.

    Ich schätze ich bin euch zu dank verpflichtet, doch dazu wird es nicht kommen. Eben jenes was mich einst so schwer verletzte, wird jetzt mein Schicksal, doch die Erinnerungen an euch wird sicherlich bleiben.

    Nur meine Person.... Leonid Kitzenko, ist tot. der Geist, der ich bald werde wird aber auch weiterhin aus dem Schatten herraus über euch wachen.


    Mit freundlichen Grüßen, Dimitrij Komalenko, Supporter/Sachbearbeiter, Abteilung MWD

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    Wir weisen hiermit darauf hin, dass unser Unternehmen von einer multinationalen und multireligiösen Belegung unterhalten wird und sie keinerlei Anspruch auf einseitig Nationale Bearbeitung etwaiger Bearbeitungen haben.