Ein kleiner Notizblock

  • Es ist etwa vier Wochen her...


    Seitdem ist es besser schlechter


    Essen

    Trinken

    Wärmere Kleidung

    Hygieneartikel

    Sicherheit


    Städte, Dörfer und Menschen meiden!

    "Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein. " Nietzsche


    "In einen Abgrund zu blicken halte ich für kompletten Schwachsinn. Es gibt auf der Welt eine Menge Dinge, die es eher verdienen, dass man in sie blickt." Rittersporn

  • Bechermalven, Stockrosen, Rittersporn, Wegwarten


    War es falsch, diesen Weg zu wählen?

    Aber wenigstens sind sie hier nicht...

    Es riecht nach Moos, Gras und Blüten statt nach Verwesung.

    Keine Laute außer dem Wind, der durch die Blätter tanzt...

    Als ob ich der einzige Mensch Normale ? auf dieser Welt wäre...

    Ja, es war richtig so!


    Aber wo soll ich hin? Wo ist es sicher?

    Es hieß, wir sollen auf weitere Anweisungen warten...

    Es wurde nicht gesagt, was man tun soll, wenn man fast verhungert beim warten...

    Es wurde nicht gesagt, wie man sich diesen ihnen gegenüber verhalten soll...

    Es wurde nicht gesagt, wo man Hilfe erhält...

    Es wurde nicht gesagt, dass

    "Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein. " Nietzsche


    "In einen Abgrund zu blicken halte ich für kompletten Schwachsinn. Es gibt auf der Welt eine Menge Dinge, die es eher verdienen, dass man in sie blickt." Rittersporn

  • Skabiosen, Schafgarbe, Löwenzahn, Nachtkerzen


    Der Hunger war unerträglich, deshalb ging ich näher an den Ort heran...

    Ich fand Äpfel, Birnen und Brombeeren in einem Garten.

    Ich konnte sie durch den schiefen Zaun und das hohe Gras sehen...

    Wankend wie Schlafwandler gehen sie umher...

    Aber wenn sie einen bemerken, dann verwandeln sie sich...


    Da lag ein Koffer auf der Straße, fernab jeder Ortschaft, einsam, verloren wie ich...

    Es fühlt sich seltsam an, die Kleidung anderer zu tragen.

    Ich schäme mich etwas dafür, dass nichts was ich bei mir trage mir selbst gehört.

    Es haftet noch der Geruch eines Fremden an den Sachen...


    Ich fürchte die Nacht

    "Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein. " Nietzsche


    "In einen Abgrund zu blicken halte ich für kompletten Schwachsinn. Es gibt auf der Welt eine Menge Dinge, die es eher verdienen, dass man in sie blickt." Rittersporn

  • ПАРУС


    Белеет парус одинокий

    В тумане моря голубом!..

    Что ищет он в стране далекой?

    Что кинул он в краю родном?..


    Играют волны — ветер свищет,

    И мачта гнется и скрыпит…

    Увы, — он счастия не ищет

    И не от счастия бежит!


    Под ним струя светлей лазури,

    Над ним луч солнца золотой…

    А он, мятежный, просит бури,

    Как будто в бурях есть покой!


    "Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein. " Nietzsche


    "In einen Abgrund zu blicken halte ich für kompletten Schwachsinn. Es gibt auf der Welt eine Menge Dinge, die es eher verdienen, dass man in sie blickt." Rittersporn

  • Lermontow war der Name des Dichters.


    Essen

    Trinken

    Sicherheit


    Vavilovo stand auf dem Schild. Aber dort waren zu viele...

    Ich gehe am Waldrand entlang. Was ist gefährlicher? Der Wald oder die Straße?


    Das letzte Mal, als ich aus einem Bach trank, hatte ich drei Tage Bauchschmerzen.

    Und sind diese Pilze essbar?

    Weiße Kappen, die sich nach innen wölben...

    Auch darüber hat keiner etwas gesagt!

    "Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein. " Nietzsche


    "In einen Abgrund zu blicken halte ich für kompletten Schwachsinn. Es gibt auf der Welt eine Menge Dinge, die es eher verdienen, dass man in sie blickt." Rittersporn

  • Ich bin so müde...

    Wie lange bin ich schon unterwegs?

    Tage, Wochen, Monate?

    Wäre es besser gewesen, nicht zu gehen?


    Da ist ein Brunnen, ganz nah und doch unerreichbar...

    Schon lange hat der Mond die Sonne abgelöst, Dunkelheit...

    Ich harre hier darauf, dass sie verschwinden...

    Viel zu nah an einem Ort... Aber ich brauche Wasser...


    Ich habe alle Türen verschlossen. Sie können doch nicht hinein, oder?

    Das Gebäude ist komplett geplündert, nur noch Staub und Scherben...

    Ich muss den richtigen Moment abwarten...

    Nicht einschlafen Natalja!

    "Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein. " Nietzsche


    "In einen Abgrund zu blicken halte ich für kompletten Schwachsinn. Es gibt auf der Welt eine Menge Dinge, die es eher verdienen, dass man in sie blickt." Rittersporn

  • Schüsse, nah ganz nah, rissen mich aus dem Schlaf...

    Ich rannte zur Hintertür, dort hinaus, wo ich auch hinein gelangt war...

    Es war noch immer dunkel und ich stolperte beinahe über eine Leiche...

    Weg einfach nur weg... Mehr fallend als rennend...

    An Grasbüscheln haltend den Hügel hinauf...

    Weiter, immer weiter über die Wiese...

    Ich wollte nicht, will nicht... Nicht

    Nein!


    Den Rest der Nacht in einem windigen Schuppen voll Spinnweben...

    Kein Schlaf, nur banges Lauschen, zitternd in der Kälte...

    Irgendwann war es still und der Morgen brach an...

    Wie zarte Finger war das Licht, als ob nicht alles voller Grauen wäre...

    Mein Magen war ein großes Loch...

    Ich wollte weiter weg, aber der Hunger macht so schwach...

    Also suchte ich doch wieder einen Weg zu dieser Ortschaft...

    Nur die Häuser am Rand... Irgendwo musste doch etwas sein...


    Ich sah sie dort zwischen den Gebäuden... Schaurige Gestalten...

    Aber der Hunger...

    Ich fand zwei Konservendosen, sonst war alles vergammelt...

    Doch gerade, als ich etwas essen wollte, hörte ich von draußen eine Stimme...

    "Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein. " Nietzsche


    "In einen Abgrund zu blicken halte ich für kompletten Schwachsinn. Es gibt auf der Welt eine Menge Dinge, die es eher verdienen, dass man in sie blickt." Rittersporn

  • Er hat mir nichts getan. Stattdessen gab er mir etwas zu essen...

    Trotzdem hatte ich Angst, aber als er ging, da hatte ich noch mehr Angst.

    Wie lange kann man es ertragen, alleine zu sein?

    Wie lange schaffe ich es alleine noch?

    Und was ist, wenn der nächste nicht so ist wie er?

    Wenn wenn


    Also stolperte ich hinter ihm her.

    Er sagte, so wie ich aussehe, mache ich es nicht mehr lange...

    Es war schwer, seinen Worten zu folgen. Zu lange schon waren Worte nur Erinnerungen.

    Meine Zunge war wie ein Stein, nicht mehr gewohnt zu sprechen...

    Ich versuche, mich an das zu erinnern, was er sagte...


    - Gelbe Armbinden sind gefährlich

    - Rosa Armbinden auch

    - Ein Ort namens Kabanino (was war damit?)

    - Ein Mann in einer Lederjacke, der viel und laut redet wird vermisst

    - Takistan, das Meer, ein Schiff...

    - Nachts kommen die Wölfe

    "Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein. " Nietzsche


    "In einen Abgrund zu blicken halte ich für kompletten Schwachsinn. Es gibt auf der Welt eine Menge Dinge, die es eher verdienen, dass man in sie blickt." Rittersporn

  • Schon lange nicht mehr hatte ich so gut geschlafen...

    Alleine traute ich mich nie, abends ein Feuer zu machen.

    Zu groß ist die Gefahr, entdeckt zu werden...

    Jetzt hatten wir Essen, Feuer und einen sicheren Schlafplatz.

    Mit geschlossenen Augen war es fast so wie zu Hause...

    Einen Moment lang träumte ich, es sei wieder alles normal...


    Früh am nächsten Tag ging es weiter mit der Suche nach diesem Vermissten...

    Ich bemühe mich, mit ihm Schritt zu halten, aber

    Mehrmals schon sagte er, dass ich nicht für immer bleiben kann.

    Dass er nur Kletterausrüstung für eine Person hat?

    Ich habe Angst davor, wieder alleine zu sein.


    Er tötet sie, ohne mit der Wimper zu zucken...

    Und er weiß und erkennt viel mehr als ich.

    Ich muss ständig daran denken, wie er sagte,

    ich mache es wohl nicht mehr lange...

    "Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein. " Nietzsche


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  • - Die roten Pilze nicht essen


    Wir liefen immer weiter, querfeldein und durch den Wald.

    Ich habe noch immer Mühe, Schritt zu halten...

    Dann nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte, ob ich mitkommen kann.

    Weil ich nicht wieder alleine sein will, weil

    Er sagte nein


    Er sagte, dass ich nur gefundenes Fressen bin, dort wo er hin geht.

    Dass er mich nur aus Mitleid bisher mitgenommen hat.

    Und dass er meine Hilfe nicht braucht.

    Ich habe mich nicht getraut zu sagen, dass ich Hilfe brauche...

    Ich fürchte den Tag, an dem ich wieder alleine bin...

    "Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein. " Nietzsche


    "In einen Abgrund zu blicken halte ich für kompletten Schwachsinn. Es gibt auf der Welt eine Menge Dinge, die es eher verdienen, dass man in sie blickt." Rittersporn

  • Endlich ausruhen. Stundenlang marschierten wir durch den Regen...

    Seltsamerweise sind wir wieder dort, wo wir neulich los liefen.

    Viel gefunden haben wir nicht. Überall das gleiche Bild...

    Aber er sagt, ich kann von ihm lernen, solange er noch da ist.

    Wie man ein Huhn fängt und rupft und auseinander nimmt und


    - Moos an Bäumen führt zu Zivilisation wegen der Ausdünstungen der Menschen

    - Drehe einem Fremden nie den Rücken zu

    - Nicht so viel nachdenken, sondern einfach weiter machen

    - Es gibt keine guten Menschen mehr


    Er sagte auch, ich solle mir den Rotz von der Nase wischen.

    Das war wohl eine Metapher.


    Wir kamen durch mehrere Orte:

    Vyshnoye, Kumyrna, Guglovo, Novy und Stary Sobor.

    Und schließlich Kabanino.

    Aber dort war niemand, vielleicht eine Fehlinformation?

    "Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein. " Nietzsche


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  • Stattdessen trafen wir mitten im Wald, irgendwo im Nirgendwo einen Mann.

    Dieser trägt einen seltsamen Namen, Jew Schew Jak? Schaks?

    Wenn Pjotr nichts gesagt hätte, hätte ich ihn zwischen den dunklen Bäumen und

    den Vorhängen aus Regen gar nicht bemerkt...

    Er lief jedenfalls eine Weile mit uns und stellte viele Fragen.


    Ich bemerkte heute, wie gut es ist, wieder mit Menschen zu sprechen...

    Nach all den Wochen, in denen ich alleine war, sind Unterhaltungen fast kraftgebend...


    Und ich habe weiter gemacht und ich bin nicht dumm, auch wenn das manchmal

    irgendwie unterschwellig in seinen Worten liegt. Es ist nur so

    Ich weiß doch, dass nichts mehr so ist, wie es war!

    Und dass ich schwach bin.

    Er hat keine Ahnung, wie sehr ich das weiß!!!


    Ich werde lernen und stark genug sein, dann wird er mich mitnehmen!

    "Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein. " Nietzsche


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  • Es leben doch Menschen in Kabanino. Oder halten sich dort auf.

    Allerdings sind diese wenig vertrauenserweckend und ich war froh,

    als wir den Ort wieder hinter uns gelassen hatten. Alles war Gefahr dort...


    - Ein verwirrter Opa, der widersprüchliche Aussagen machte und wenig

    interessiert an seinen eigenen Leuten und Besuchern schien. (Gelbe Armbinde)

    - Ein verrückter und furchteinflößender Mexikaner...

    - Ein Mann namens Oleg, der komische Fragen stellte und zu der "Ärztin" gehört...

    - Eine "Ärztin", die gar nicht wie eine Ärztin wirkte und nicht mit uns sprach...

    - Ein "Wachmann", welcher sich nicht um Sicherheit kümmert und aggressiv ist...

    - Später noch zwei Leute, von denen einer auf uns zielte, so dass wir lieber gingen...


    Wir trafen auch Jaks dort und er war der einzige, mit dem wir länger sprachen.

    Es war alles sehr merkwürdig und als wir gingen, wurden wir eine Weile verfolgt.

    Ich bin froh, dass ich nicht alleine dort war. Wer weiß, was passiert wäre ohne Pjotr...

    Er meinte zwar, nun kenne ich einen Ort, an den ich gehen kann, wenn er fort ist, aber


    Pjotr und Jaks sind die einzig normalen und freundlichen Menschen seit Wochen!

    "Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein. " Nietzsche


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    Einmal editiert, zuletzt von Marwænna ()

  • Über all das denke ich nach, seit wir uns hier in einem Ort namens Rogovo für

    die Nacht eingerichtet haben. Ich hoffe, wir haben den Verfolger wirklich abgehängt...

    Unser Abendessen bestand aus gebratenen Pilzen und Huhn, zu wenig für zwei,

    aber doch mehr, als ich in den letzten Monaten meistens zur Verfügung hatte...


    Warum wollte er, dass ich ins Feuer warf, was er mir erst als so wichtig gab?


    Ich muss mir merken, dass man das Wasser gut schütteln muss und den Dreck erst

    abschüttet, bevor man es trinkt. Und die Verpackung einprägen, damit ich sie erkenne...


    Kann es sein, dass ich schlechter sehe? Überanstrengung des Gesunden vielleicht?

    Pjotr sieht jedenfalls besser als ich und es macht mir etwas Sorgen...

    Komisch, dass er und Jaks nach meinem Auge fragten, aber diese "Ärztin" nicht...

    Und mit meinen Ohren stimmt auch was nicht. Er hat es bemerkt...


    Ich habe Angst, dass er mich noch schneller zurück lässt...

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  • Die Dunkelheit senkte sich schnell über das Land... Kein Licht...

    Kaum die Hand vor Augen sehend stolperte ich hinter ihm her...

    Über Wiesen und durch Wälder bis zu diesem Ort irgendwo im Westen...

    Wir konnten nicht mehr feststellen, wo genau wir sind und ob es sicher ist.


    Heute morgen fanden wir erst die schwelenden Überreste von Spionen, dann

    stießen wir in Vybor erneut auf fremde Gestalten. Sie kreisten uns ein...

    Dieser Rafael hob seine Waffe gegen Pjotr, kam immer näher...

    Er und die Frau (Lea?) sahen aus wie Soldaten, sprachen von Verstärkung gegen uns...

    Ich hatte Angst vor ihnen.


    Sie ließen uns gehen, tauchten kurz darauf aber wieder auf und stellten Fragen.

    Dann fielen plötzlich Schüsse, laut und in immer kürzeren Abständen...

    Wir versteckten uns in einem Haus. Es war genau da, wo Pjotr mich damals fand...

    Die beiden nannten uns eine Kontaktmöglichkeit, die geradezu nach einer Falle schreit.

    Später erhielt ich so etwas wie ein Lob von ihm dafür, dass ich die Sache erkannt hatte.


    Grey... Dieser Name fiel bei allen Begegnungen bisher, außer bei der mit Jaks.

    Wieder war ich froh, als wir die Fremden hinter uns ließen.

    Pjotr sagt, man soll nur sich selbst vertrauen.

    "Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein. " Nietzsche


    "In einen Abgrund zu blicken halte ich für kompletten Schwachsinn. Es gibt auf der Welt eine Menge Dinge, die es eher verdienen, dass man in sie blickt." Rittersporn